Hilfe bei der Einrichtung FRITZ!Box 7590 als Mesh-Repeater für den Außenzugriff

Moinsen,
wenn du dir ein Synology NAS kaufst, hast du...einen Rechner mehr im Haus.
Wenn du einen Rechner kaufst und darauf unraid hast, ist genau wo der Unterschied?
Na, ich merke schon...wie gesagt: viel Erfolg!
 
Das NAS verbraucht eventuell nicht ganz so viel Strom wie ein PC? Das ist der Unterschied, wie ich finde. Ich kann keinem erklären, dass ich mir einen zweiten PC nur für die Datenverwaltung hier hinstelle, ich mache mich lächerlich. Bei einer NAS ist das aber was anderes. Im Übrigen wäre ein solcher PC vielleicht auch teurer als ein NAS, könnte ich mir sehr gut vorstellen.
 
Ich habe darüber hinaus absichtlich nicht erwähnt, dass diese Ratenzahlung(en) nicht über mich laufen können und dafür eine andere Person herhalten muss. Ich kann dieser Person auch nicht zumuten für so viel Geld zu haften. Je mehr ich nun erwerbe, desto höher ist auch das Risiko für diese Person. Ich will am Ende nicht der Grund dafür sein, dass diese Person ihre Bonität verliert, weil ich nicht mehr in der Lage bin den Zahlungen pünktlich und/oder vollständig nachzukommen, weil ich mich überschätzt habe.
 
Ganz kostenlos wäre OMV (OpenMediaVault), bietet aber mitunter auch nicht alles, was man gerne hätte (Down-/Upload via Browser, etc.). Aber mal ganz unabhängig davon... Will man die Daten lokal haben, dann sollte man sich (primär, völlig unabhängig von den ganzen Gimmicks via Browser-basierte Datei-Aktionen, FTP, etc.) erstmal um Verfügbarkeit und Backup kümmern. Wenn Verfügbarkeit nicht so das Thema ist (wenn aus, dann halt temporär aus), okay, aber eine Sicherung sollte man definitiv (vor allem anderen) haben. Vielleicht gehst Du erstmal hin und - auch via Finanzierung - und holst Dir erstmal eine ordentlich große Platte, wo Du erstmal den aktuellen Stand aller Deiner Daten (von allen anderen Festplatten) bunkerst. Somit hast Du die Daten zumindestens schon 2x. Wenn die Finanzierung (und die Sicherung) durch ist, nimmst Du - wenn Du möchtest - das NAS-Projekt in Angriff.

Das habe ich jahrelang, ich hatte bisher kein NAS und es ist nichts passiert.
Sag mal, Du hast nicht zufällig ein Auto, oder? Das Argument "jahrelang ist nix kaputt gegangen" zieht einfach nicht ;)

Mal so als "Spar-Variante"... Die DS124. Behalt Deine Platten, sorg erstmal für ein Backup und dann gehst Du hin und holst Dir einfach ein 1-Bay-Gerät, welches nur (und ausschliesslich) dafür gedacht ist, dort Inhalte zu lagern, auf welche andere Leute zugreifen sollen. Diese dann natürlich als Kopie von den USB-Festplatten. Alternativ kannst Du auch einfach mal bei Ebay oder so schauen, ob Du da evtl. günstig ein - nicht völlig veraltetes - Synology-NAS ergattern kannst. Alternativ halt sowas wie einen Raspberry Pi, kostet dann schon mal deutlich weniger, Du musst aber viel selber machen (von Grund auf), ist halt auch nicht jedermanns Sache.

Denke, bei Dir ist einfach schon das Hauptproblem, dass keine saubere Grundlage vorhanden ist (Backup). Deswegen würde ich mich darum auch zuerst kümmern. Wenn das Thema durch (und sicher) ist, kann man sich auch allem anderen widmen. Ist aber auch nur meine Meinung. Ich würde aber im Leben nicht darauf vertrauen, dass alle 3 erwähnten Platten noch so lange halten, womit Du eigentlich so oder so ein viel wesentlicheres Problem hast: Datenverlust wird sicherlich tragischer sein, als Daten nicht via FTP bereitstellen zu können, von daher würde ich da auch die oberste Priorität sehen.

So, ich muss hier mal weiter machen... vielleicht auch erstmal eine Nacht (oder mehrere) drüber schlafen :)
 
Nö, ich bin glücklicher und zufriedener Deutschlandticket-Kunde und stolz drauf. Ich brauche keine Spritschleuder, die unsere Umwelt zerstört.

Ich habe die Daten derzeit auf den Clouds, das ist eine Art Backup. Wie gesagt, ich kann der Person, die so lieb ist, den Kopf für mich hinzuhalten, kein übergroßes Risiko zumuten. Mir ist es nicht möglich, etwas ohne Ratenzahlungen zu bezahlen, dafür reicht mein Einkommen dann doch nicht aus. Bei Ebay gibts aber keine Ratenzahlungen, von PayPal abgesehen, die mich aber auch ablehnen. Wie gesagt, es ist bisher gut gegangen und noch mehr Kosten kann ich der Person einfach nicht aufbürden.
 
Unter den gegebenen Voraussetzungen würde ich erst mal meine Finanzen in Ordnung bringen. D.h Du zahlst erst mal Deine Router ab, in der Zwischenzeit sparst Du, was Du sparen kannst und überlegst genau, was Du brauchst. Es bringt ja nichts, wenn Du alles hast, hinterher aber komplett verschuldet bist, oder Deiner Mutter eine Menge Probleme aufhalst. Eins nach dem anderen.
 
Najo, mach wie Du meinst, aber die Sicherheit der Daten würde ich schon initial angehen. Mach einfach wie Du es für sinnvoll (und machbar) hälst und dann wird man schon weitersehen :) Vorab: Wenn alle stricke reissen, für ein professionelles Data-Recovery (im Falle von Datenverlust) liegt i.d.R. so ab 1000€ aufwärts, keine Panik-Mache, sollte nur bei der Setzung von Prioritäten berücksichtigt werden.
 
Die 6860 5G wird in frühestens 32 Monaten abgezahlt sein, so lange kann ich kaum warten, bis dahin habe ich 1.870 Euro an Microsoft gezahlt (34 Monate (da ich schon zwei Monate bezahlt habe) x 55 Euro/Monat). Das kann es auch nicht sein. Meine persönlichen Finanzen dauern noch ein wenig, bis diese wieder so in Ordnung sind, das man mich als Vertragspartner in Betracht ziehen würde. Dies ist also bis auf Weiteres keine Option.
 
Wird schon, wenn Du in diese Richtung willst, leg Dir einfach einen entsprechend Plan bzgl. der Prioritäten/Anschaffungsreihenfolge zurecht, wird schon :)
 
Für mich steht fest, dass ich mir dieses NAS und die besagte HDD besorge, denn dies ist das, was jetzt ad hoc möglich wäre. Mehr geht nicht, aber ich muss die Cloud abstoßen.
 
Moinsen,
Wie bereits mehrfach erwähnt...
Es geht günstiger.
Zb mit einem Raspberry Pi mit openmediavault. Günstiger in der Anschaffung, auch beim Verbrauch. Dazu einen guten usb hub für die hdds...immer noch günstiger.
Oder eben ein älterer minipc und unraid. Günstiger in der Anschaffung und im Verbrauch auch oft...unraid kostet entweder einmalig oder monatlich.
Beides wäre für dein Vorhaben geeignet, günstiger in der Anschaffung und im Verbrauch auch (das bestimmst du ja, je nach Hardware).
Da du nur ein reines NAS ohne extra willst, auf jeden Fall einen Blick wert. Und bei zb unraid kannst du einfach deine vorhandenen hdds nutzen, erweitern...plus hast zig Optionen inklusive.
 
Mit Raspberry Pi habe ich keinerlei Erfahrungen, ich weiß nicht wie man dies einrichtet und konfiguriert. Außerdem müsste ich wohl auf die Linkfreigabe verzichten, was ich auch nicht möchte, oder wie soll diese damit realisiert werden? Ein Mini-PC würde bei meiner Mutter wohl auf Unverständnis stoßen, die das ganze finanziert bzw. mir die Ratenzahlung ermöglicht. Das würde sie niemals genehmigen und damit kann ich keine Ratenzahlung über diesen über ihren Namen eingehen. Ich wüsste keinen, der mir bei der Einrichtung eines Raspberry helfen könnte.
 
Ich kann im Übrigen auch nur bei Otto bestellen, weil ich keinen anderen Händler kenne, bei dem man eine Ratenzahlung ohne Unterlagen (wie beispielsweise bei einer Bankfinanzierung üblich) oder Unterschrift eingehen kann. Ich weiß, Otto ist teuer, aber es ist nun einmal der einzige Shop, den ich kenne, der das so handhabt und eine weitere Bankfinanzierung (die 6860 5G wurde bei Media Markt so finanziert) wird meine Mutter nicht eingehen.
 
Ein Mini-PC würde bei meiner Mutter wohl auf Unverständnis stoßen, die das ganze finanziert bzw. mir die Ratenzahlung ermöglicht. Das würde sie niemals genehmigen und damit kann ich keine Ratenzahlung über diesen über ihren Namen eingehen.
Naja, wenn Du es einigermaßen Intus hast, hätte Deine Mutter ja mitunter auch etwas davon (z.B. automatisierte Backups ihrer Fotos vom Handy auf das NAS bei Dir, oder wichtige Dokumente zu Dir synchronisiert (Dropbox-Style), etc.), da geht schon einiges. Wenn "Du" (als Administrator) es möchtest, ist es schon ein Gewinn für die ganze Familie (sofern diese denn möchte).

Ich wüsste keinen, der mir bei der Einrichtung eines Raspberry helfen könnte.
Warte, ich guck mal kurz.... https://forum.heimnetz.de/forums/raspberry-pi.20/ ;)
Außerdem müsste ich wohl auf die Linkfreigabe verzichten
Ich sag mal ganz vorsichtig "jain" (auch wenn mir selbst jetzt nichts auf Anhieb dazu einfällt, ausser etwas sehr rudimentäres (Webserver+htaccess)). Allerdings... Virtualisierung bedeutet dass auf einem physikalischen Computer mehrere virtuelle Computer abgebildet werden. Mal ganz grob formuliert: Auf einem Computer kannst Du z.B. 5 Instanzen von Windows laufen lassen (die brauchen aber auch alle ihren Anteil an der physikalisch vorhandenen Hardware). Diese Instanzen sind für sich erstmal eigenständig. Etwas zwischen dieser Virtualisierung und einem einzelnen normalen Rechner geht in die Richtung "Container". Für User die etwas weniger tief in der Materie stecken, fällt das meist unter das Schlagwort "Docker" (was auch nur eine Software ist). Mittels dieser Docker-Container ist es möglich, Container mit vorgefertige Images laufen zu lassen. Da gäbe es z.B. sowas hier: https://hub.docker.com/r/drakkan/sftpgo. Nebst FTP auch HTTPS und andere, ein administratives Webinterface gibt es auch. Ebenso gibt es dann auch Container-Images bzgl. Multimedia-Streaming (Plex scheint da gerne genutzt zu werden), für Audio gibt es sicherlich auch noch etliches, usw. Da muss man sich dann aber schon durchfuchsen und schauen, was einem persönlich liegt.

Ich habe Synology eigentlich nur ins Spiel gebracht, da ich diese Lösung (für den Laien) am einfachsten halte (und das ist schon kompliziert genug). Auf der anderen Seite... Bei Docker muss man sich (nur) etwas in das Thema YAML-Syntax einarbeiten und brav die Dokumentation der einzelnen Images lesen, damit man weiss, welche Variablen man wie beim Start der Container mitgeben muss (z.B. solche Dinge wie ein - schon zuvor erwähnter - FQDN). Die etwas besseren NAS-Geräte können übrigens auch Container bereitstellen, dürften Deine Anforderungen aber sowieso schon erfüllen, weswegen das Thema Container da vermutlich (erstmal) keine Rolle spielen dürfte.
 
Meine Mutter ist 76, die hat keine solchen Daten auf ihrem Smartphone, sie benutzt es eigentlich nur zur Kommunikation mit anderen via WhatsApp und weniger zur Aufzeichnung von Bildern und Videos.

Eine solche Konfiguration eines Raspberry Pi müsste hier schon vor Ort passieren, denn dies alles in einem Forum zu besprechen, dauert einfach zu lange. Ich würde dies gern binnen eines Tages fertig haben und das ist in einem Forum nicht sichergestellt. Daher bleibe ich dabei, das ich mir dieses NAS und die HDD besorge, alles andere ist mir auch zu aufwendig.
 
Jetzt mach’ mal halblang, mit diesen Ratenkäufen bringst Du Dich um Deine Zukunft. Die 6860 5G kostet bei einmaliger Zahlung bei Mediamarkt 459 Euro. Über 36 Monate bezahlt kostet die fast 540 Euro, also fast 20% mehr. Wenn das mit allem, was Du kaufst so ist, dann kommst Du nie auf einen grünen Zweig.
Es muß im Leben nicht immer alles sofort sein. Ich bin inzwischen alt genug, um das gelernt zu haben.
Ich weiß, weise Ratschläge eines alten weißen Mannes helfen Dir nicht weiter, aber müssen 22 TB an Daten wirklich von Dir in der Cloud verfügbar gehalten werden, oder auf einem NAS mit Zugriff von außerhalb? Wenn Du das für andere machst, warum sollst Du dafür bezahlen?
 
Naja, so ein NAS ist auch nicht "mal eben" eingerichtet, da wirst Du schon "etwas" Zeit investieren müssen, wenn Du es "vernünftig" haben willst. Wirst Du aber sehen, wenn es soweit ist :)
 
Die Finanzierung läuft über 489 Euro und die Rate beträgt 15,00 Euro, die haben wir nicht festgelegt, sondern die Consors Finanz.

Ich werde nicht mehr viel länger die OneDrives bezahlen, das ist mir zu teuer. Die OneDrives sind teurer, als die monatliche Rate für die HDD und das NAS bei Otto, daher ist meine Entscheidung klar.
 
Es gibt hier aber deutschsprachige Anleitungen, denn Englisch kann ich auch nicht ganz so gut. Daher sollte es eine deutschsprachige Anleitung geben und zwar eine, die ich verstehe.
 

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