VLAN Optionen für derzeitiges Fritzbox Setup

Knapp die Hälfte der Teile die in irgendeinem Gerät von AVM verbaut sind, sind amerikansichen Ursprungs.
Ich denke, fast keine Elektronik wird noch im europäischen Raum hergestellt, aber das war nicht mein Punkt. Es geht mir hier eher um die Software und das gesamte Ökosystem. Thema Kontrollverlust der Daten, irgendwelcher Cloudzwang zur Konfig, Backdoors etc. ...

will nicht paranoid werden, aber wenigstens n bisschen Durchmischung ist ja schon nicht zu verachten ;) Wenns plötzlich aufgrund von irgendwelchen Beschränkungen keine Geräte mehr am Markt gibt (oder unendlich teuer eben) und man aber das System eben nur mit dem Gerät funktioniert, ists ja auch blöd von einem einzigen Hersteller "abhängig" zu sein ... meine letzte IP Kamera ist auf diesem Wegen den Bach runtergegangen und die "tote" Hardware fristet ihr Dasein im Schrank weiter ... vielleicht übertreibe ich aber auch einfach nur und bin etwas empfindlich wenn man sich derzeit Nachrichten ao anschaut ;)
Bei denen aber gute Recherchieren was einen Lüfter hat und wie man dazu steht
Ich muss gestehen, ich blicke im Moment weder bei den Produktbezeichnungen, noch bei der Hardware richtig durch ... irgendwie erkenne ich noch keine klare Linie zwischen ultra, max etc. .. mal ist ein feature drin, das beim nächst höhreren wieder weg ist, dafür ist dann was anderes nützliches drin. Teilweise sind die "besseren" Geräte aber auch wieder günstiger als manch andere, was wiederum die Existenz derer in Frage stellt :D ich muss noch ein wenig mehr schauen glaube ich :)

Kann sie also als sauber als Gateway nutzen und Unify als Router samt dem gesamten Rest.
Das wäre langfristig der Plan, da die Fritz 6690er cable overkill wäre, sie nur als modem zu betreiben. Wen alles soweit läuft, käme dann wahrscheinlich irgendwann nur noch ein Modem hin. Da das Kabelmodem anmelden bei Vodafone so eine Sache ist und ich nicht weiß, ob einige Geräte überhaupt unterstützt werden (gerade wegen 1000MBit Fähigkeit), würde ich aber lieber erstmal alles hinter der FB betreiben wollen ...
 
Ich hab hier Zuhause auch eine FB (5590) hinter der ein OpenWRT (Flint2) als Exposed Host hängt, hinter dem ein Managed 2,5G Switch hängt. Alle Geräte die 2,5G können, bekommen es auch. Meine Server hängen an einem 10G Managed Switch, damit sie zumindest untereinander mit 10G kommunizieren können.

OpenWRT kümmert sich um VLANs, dhcp, dns, Firewall zwischen den Netzen und natürlich WLANs. Es ist im Vergleich zu OPNsense oder pfSense eher einfach und spartanisch, aber für mich völlig ausreichend..
 
Kleine Info am Rande: Das gab es schon vor 2010, für IPv6 kam das ein paar Jahre später, ist also beides schon locker über 10 Jahre vorhanden.
Bei Unify? Der Punkt ist nicht, daß man eine Fritte in den Bridge frickeln kann, sondern, daß man das nachgelagerte auf eine vorgelagerte Fritte frickeln kann :sneaky:

@Kenny16352
Kann mir grad schlecht vorstellen, daß ich hier jemanden treffe der interessant genug für erwähnte Kräfte wäre ;) Sonst guckt man sich beim Thema Sicherheit entsprechende Sammelstellen im Netz an.
Da sind auf der einen Seite d-link (die Komiker), Netgear (die Spaßbude), tp-link (die Upsi-Brüder) , Asus (ganz großes Kino) und teils Zyxel. Auf der anderen Seite Telekom, AVM und Unify...

Telekom wegen den Einschränkungen bis Smart4 und das nur bedingt. AVM allgemein im Rahmen der Möglichkeiten. Werden diese gesprengt, landet man meist bei Unify.
Jedenfalls, wenn man noch halbwegs im s.g. SoHo Equipment bleiben möchte. Wozu ich immer Rate, falls es nicht um Berufsnetzwerker geht.

Die Welt einer psense/opnsense (" *sense ") liegt irgendwo dazwischen. Seitdem es wegen WLAN aber APs/Repeater gibt die selbst den Mesh-Master spielen können, ist die Komplexität hier für ein Rundumpaket spürbar kleiner.
Eine Empfehling für Leute mit keine Ahnung von Nix wird das damit aber noch nicht...

OpenWRT... Wenn man jemanden an der Hand hätte wie z.B. Confluencer, der dich bisschen an die Hand nehmen könnte, dann sollte man das als pures Gold verstehen (y) Selbst, wenn es am Ende kein handfestes Ergebnis, sondern nur eine Weiterbildung war.

Expliziter: Was nochmal wäre für "Express 7" der Showstopper deiner Meinung nach?
 
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Bei Unify? Der Punkt ist nicht, daß man eine Fritte in den Bridge frickeln kann, sondern, daß man das nachgelagerte auf eine vorgelagerte Fritte frickeln kann :sneaky:
War jetzt in Bezug auf die statischen Routen der Fritz!Box und mit "Bridge" hat das bis dahin erstmal garnichts zu tun.

Thema Kontrollverlust der Daten, irgendwelcher Cloudzwang zur Konfig, Backdoors etc. ...
Alternativen gibt es "fast" immer.

wenn es am Ende kein handfestes Ergebnis, sondern nur eine Weiterbildung war.
Warum sollte es kein Ergebnis geben? Ist halt die Frage, was genau man will. OpenWRT ist halt als kleine Router-Lösung auf den Markt getreten, pfSense/OPNsense (und auch andere Lösungen wie Sophos XGS und Co.) die man sich auf dem eigenen Blech installieren kann, sind da halt doch schon umfangreicher.
 
Warum sollte es kein Ergebnis geben?
Wenn du "wenn es am Ende" quotest und nicht "Selbst, wenn es am Ende", dann kannst du natürlich so einsteigen. Sonst würde es halt bisschen seltsam klingen... 🤪
"Wenn", galt selbstverständlich dem Aufwand und den ggf. benötigten Skills. Ergo, der letztendlich Lust und Laune. Nicht der allgemeinen Tauglichkeit (von OpenWRT). Warum auch immer es nicht schlüssig erschien eher das als etwas anderes anzunehmen.

PS:
Wenn man auf opencve io nach Vulnerabilities Sophos Firewall sucht, dann ist das vielleicht ok für jemanden der damit beruflich alle glücklich macht wegen compliance theater, aber privat sollte man so einen Vollmurks lieber nicht einsetzen.
 
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