Internet - kein Internet ??!

Sie sind an dieser Box angemeldet und werden auch korrekt ins Mesh eingebunden. Trotzdem gibt es an einer Stelle in der Wohnung kein Internet.
Wenn Du mal rumkommst, zeige ich Dir ganz genau, wo. :ROFLMAO:

Mit einem WLAN-Stick gibt es aber Internet an derselben Stelle. Oh Wunder.
Steht aber alles schon da oben. 🔼
 
Ich habe alles gelesen und kann es mir trotzdem nicht genau vorstellen. Jede einzelne Verbindung wäre einzeln zu prüfen. Bei einer schwachen Stelle kann man bestimmt Abhilfe schaffen. Mesh ist nur bedingt gut.

Vor der Garage-Lösung hatte es ja offenbar überall funktioniert, also genügt eine „Brücke“ von alt nach neu (und dies ohne Mesh). Man kann auch zwei Netze koppeln (alt und neu).
 
Ich habe alles gelesen und kann es mir trotzdem nicht genau vorstellen. Jede einzelne Verbindung wäre einzeln zu prüfen. Bei einer schwachen Stelle kann man bestimmt Abhilfe schaffen. Mesh ist nur bedingt gut.

Vor der Garage-Lösung hatte es ja offenbar überall funktioniert, also genügt eine „Brücke“ von alt nach neu (und dies ohne Mesh). Man kann auch zwei Netze koppeln (alt und neu).
Noch eine Anregung: bei den Fritzboxen macht manchmal WPA3 Probleme bei alter Hardware. Die Spezifikation von Repeater und WLAN-Stick kennen wir nicht.
 
Nochmals einen Vorschlag:

Nimm das Netz nochmals in Betrieb wie es mit DSL war und teste alle Standorte und Geräte. Falls DSL bereits abgeschaltet ist, teste mit der Weboberfläche des Routers.
Wenn alles OK ist, kannst Du glücklich sein.

Dann den Router im Hauptgebäude in die Nähe der 6850 verlegen (mit Wanddurchdringung von 90 Grad). Nochmals testen mit der Weboberfläche des Routers. Wenn OK nächster Schritt.

Nun überlegen ob VPN oder Zugang von aussen nötig ist, dies bestimmt den IP-Bereich. Die Fritzbox kann über WLAN das Internet erreichen, hat aber einen eigenen IP Bereich (Subnet).

Ich empfehle an diesem Punkt einen (sehr) günstigen Access-Point von TP-Link, der sichtbare Antennen hat.

Nun diesen AP mit der 6850 über WLAN verbinden und die Erreichbarkeit von der 6850 auf die Weboberfläche des AP testen.

Anschliessend die Fritzbox im Haus mit dem AP über den WAN-Anschluss (oder LAN 1) verbinden. Die Fritzbox im Haus als Client umprogrammieren (mit eigenem IP-Bereich, der bestehende, sofern abweichend von 6850 oder den Bereich von 6850 mitverwenden). Falls der IP-Bereich ändert müssen jeweils alle Geräte neu gestartet werden (Strom abdrehen, ausgehend beim Wiedereinschalten von der 6850).

Ich habe genau diese Szenarien mehrfach verwendet, teilweise auch mit Strecken über PLC. Jeder einzelne Abschnitt kann gestört sein. Am entferntesten Ort habe ich eine fernsteuerbare Steckdose, die nach Hause telefoniert und mir folglich die Cloud beim Ausfall eine PUSH-Meldung aufs Handy sendet.

Wenn Du die alte Fritzbox noch hast, kostet es etwa 20-30 Euro und etwa 3 Stunden Aufwand.

Viel Spass!
 
Mir fällt nun die Frage der Angst betreffend unterschiedlichen Potenzialen auf. Wenn die Garage eine 6850 hat, die Strom braucht, kommt dieser Strom voraussichtlich vom Hauptgebäude. Folglich könnte eine Lösung mit PLC in Betracht gezogen werden.

Noch besser wären (günstige) Netzwerk-Isolatoren, zB von Delock, dann geht es (perfekt) mit Kupfer.

Auch zu überlegen wäre die Sicherheit bei einem Einbruch in die Garage betreffend Datensicherheit. Eine andere Lösung ist die 6850 im Haus mit externen Antennen. Dann könnte die 6850 möglicherweise auch in der Nähe des PC‘s sein, vielleicht genügt schon eine Fensterantenne, manchmal ist auch der Dachboden geeignet. Oft gibt es auch noch Leerrohre von alten Freileitungen oder Fernsehen (terrestrisches Fernsehen gibt es in der Schweiz seit einigen Jahren nicht mehr).

Vom Dachboden in die Wohnung geht in der Regel ebenfalls mit PLC (Kabel bedeutend besser). Die Kabeldiskussion (DSL) besteht auch grundsätzlich, nebst der Problematik von CGNAT. Dann ist schnell Starlink konkurrenzfähig.
 
Mir fällt nun die Frage der Angst betreffend unterschiedlichen Potenzialen auf. Wenn die Garage eine 6850 hat, die Strom braucht, kommt dieser Strom voraussichtlich vom Hauptgebäude. Folglich könnte eine Lösung mit PLC in Betracht gezogen werden.

Noch besser wären (günstige) Netzwerk-Isolatoren, zB von Delock, dann geht es (perfekt) mit Kupfer.

Auch zu überlegen wäre die Sicherheit bei einem Einbruch in die Garage betreffend Datensicherheit. Eine andere Lösung ist die 6850 im Haus mit externen Antennen. Dann könnte die 6850 möglicherweise auch in der Nähe des PC‘s sein, vielleicht genügt schon eine Fensterantenne, manchmal ist auch der Dachboden geeignet. Oft gibt es auch noch Leerrohre von alten Freileitungen oder Fernsehen (terrestrisches Fernsehen gibt es in der Schweiz seit einigen Jahren nicht mehr).

Vom Dachboden in die Wohnung geht in der Regel ebenfalls mit PLC (Kabel bedeutend besser). Die Kabeldiskussion (DSL) besteht auch grundsätzlich, nebst der Problematik von CGNAT. Dann ist schnell Starlink konkurrenzfähig.
 
Zum Thema provider: Wäre evtl. Starlink eine Alternative zu Vodafone?
Das muss man persönlich klären, es gibt Vor- und Nachteile, inkl. Preis/Investition. Zusätzlich kann man mit der 6850 mit VoLTE telefonieren, deshalb wirklich persönliche Entscheidung.

Meine 6850 ist als Backup und VoLTE (Flat) gedacht. Zwei Verbindungen sind oft ideal. Ohne DSL gibt es keine Festnetznummer (inkl.), daher vorher zu einem SIP-Provider portieren oder sonst eine neue Nummer buchen bzw. auf Festnetz ganz verzichten.

Mit zwei Verbindungen kann man mit zwei WLAN wählen welchen Weg man wünscht (dynamisch) und sonst gibt es Konfigurationsaufwand mit statischen Routen.
 

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