Nochmals einen Vorschlag:
Nimm das Netz nochmals in Betrieb wie es mit DSL war und teste alle Standorte und Geräte. Falls DSL bereits abgeschaltet ist, teste mit der Weboberfläche des Routers.
Wenn alles OK ist, kannst Du glücklich sein.
Dann den Router im Hauptgebäude in die Nähe der 6850 verlegen (mit Wanddurchdringung von 90 Grad). Nochmals testen mit der Weboberfläche des Routers. Wenn OK nächster Schritt.
Nun überlegen ob VPN oder Zugang von aussen nötig ist, dies bestimmt den IP-Bereich. Die Fritzbox kann über WLAN das Internet erreichen, hat aber einen eigenen IP Bereich (Subnet).
Ich empfehle an diesem Punkt einen (sehr) günstigen Access-Point von TP-Link, der sichtbare Antennen hat.
Nun diesen AP mit der 6850 über WLAN verbinden und die Erreichbarkeit von der 6850 auf die Weboberfläche des AP testen.
Anschliessend die Fritzbox im Haus mit dem AP über den WAN-Anschluss (oder LAN 1) verbinden. Die Fritzbox im Haus als Client umprogrammieren (mit eigenem IP-Bereich, der bestehende, sofern abweichend von 6850 oder den Bereich von 6850 mitverwenden). Falls der IP-Bereich ändert müssen jeweils alle Geräte neu gestartet werden (Strom abdrehen, ausgehend beim Wiedereinschalten von der 6850).
Ich habe genau diese Szenarien mehrfach verwendet, teilweise auch mit Strecken über PLC. Jeder einzelne Abschnitt kann gestört sein. Am entferntesten Ort habe ich eine fernsteuerbare Steckdose, die nach Hause telefoniert und mir folglich die Cloud beim Ausfall eine PUSH-Meldung aufs Handy sendet.
Wenn Du die alte Fritzbox noch hast, kostet es etwa 20-30 Euro und etwa 3 Stunden Aufwand.
Viel Spass!