Hilfe bei der Einrichtung FRITZ!Box 7590 als Mesh-Repeater für den Außenzugriff

Ja, das kann sehr gut, ich habe die Finanzierungsunterlagen nicht erhalten, die hat meine Mutter. Auf den Platten befinden sich für mich wertvolle Daten, andere würden dies eventuell anders sehen, aber darum geht es nicht. Es sind meine Daten und da spielt nur eine Rolle, was ich möchte und nicht was andere denken. Ich will die Daten, die ich über Jahrzehnte gesammelt habe, nicht verlieren.
 
Ja, die werde ich mir ja auch besorgen, die NAS und die eine HDD, aber halt nicht genug Kapazität für ein Backup. Damit muss ich leben.
 
Moinsen,
Mach dich darauf gefasst, dass du diesen Wunsch
Eine solche Konfiguration eines Raspberry Pi müsste hier schon vor Ort passieren, denn dies alles in einem Forum zu besprechen, dauert einfach zu lange. Ich würde dies gern binnen eines Tages fertig haben und das ist in einem Forum nicht sichergestell
auch mit dem tollsten xyz NAS vergessen solltest. Das ist illusorisch.
Du hast mit einem xyz NAS ebenso wenig Erfahrung wie mit dem vorgeschlagenen raspi und omv. Das Konzept dahinter (egal ob synology, omv oder unraid) ist etwas völlig anderes, als die bekannte Fritz NAS Lösung.
Selbst mit Erfahrung und gezielten Arbeitsschritten ist das sportlich. Ausserdem wird es nicht einfacher ohne gewisses Basiswissen bzgl. Dateirechten, Dateiprotokollen, Netzwerkeinstellungen usw. Hinzu kommt, dass du nach erfolgter Konfiguration auch noch deine Daten aufs NAS übertragen musst und das sogar aus dem Netz...das wird niemals nix an einem und vermutlich auch nicht an 2 Tagen, je nachdem, was aus der cloud aufs NAS soll.
Also: realistische Ziele setzen! Sei dir sicher, dass es das ist, was du wirklich willst bzw eher brauchst und bereit bist, dich damit eingehend zu befassen. Gerade angesichts der finanziellen Lage!
Jm2c
 
Ich bekomme aber weder einen Raspberry Pi noch einen Mini-PC bei meiner Mutter durch. Ich selbst weiß nicht wie man einen Raspberry aufsetzt, geschweige denn konfiguriert, bei einem Mini-PC ist das ja nicht anders, diesen müsste ich auch erst mit Linux und der entsprechenden Software bestücken, ansonsten könnte ich ja auch meinen Home-PC nehmen. Beim Synology gibts aber deutschsprache Anleitungen und einen deutschsprachigen Kundenservice, den man kontaktieren kann. Gibts das bei Raspberry oder einem günstigen Mini-PC auch? Wie ich bereits schrieb, bin ich auf das Sortiment von Otto beschränkt, was es dort nicht gibt, kann ich mir nicht holen und Otto hat keinen Kundenservice für von dort vertriebene PCs, es sei denn, man erwirbt einen Marken-PC, der aber auch deutlich teurer ist. Ich möchte mich mit keinen englischsprachigen Kundenservices herumschlagen, weil ich die Sprache dazu zu schlecht berherrsche und auf einen KI-Translator im Galaxy will ich nicht zurückgreifen.
 
Moinsen,
Da gebe ich dir ja auch recht. Synology ist gut dokumentiert. Viele nutzen das, es ist vergleichsweise (!) einfach einzurichten. Aber eben teuer, was ja durchaus ein Argument ist, gerade in deiner Lage.
Es ist aber eben auch nicht so easy wie usb an fritzbox, kurz hier und da klickklack und geht (so la la)...es ist neben den finanziellen Kosten auch deutlich zeitintensiver. Gerade ohne backup und Vorwissen wirst du wesentlich mehr Zeit aufbringen müssen als die ein zwei Tage. Das ist eben gefühlt wie ein kleiner PC, nur mit mehr Dingen, die zu bedenken sind und die falsch gemacht werden können...da ist schnell nicht. Aber ich habe dich jetzt auch den ganzen Tag mit meinen kritischen Gedanken voll getextet. Ich hoffe, du bekommst das, was du dir da vorgestellt hast, realisiert. Und auch, dass du da finanziell bald stabiler dastehst.
Good luck.
Wenn das Ding dann da ist und Fragen auftauchen...bis dann. :)
 

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