Hm... hat der Controller - seit Deiner o.g. Änderung - seine IP nochmal via DHCP bezogen? Falls nicht, starte das Ding evtl. mal neu und probier es dann nochmal. Bin mir aber auch nicht sicher, ob der eigene Resovler der OPNsense sowas dann schon regelt, oder ob nicht doch ggf. noch etwas in Richtung unbound installiert werden muss (bzgl. Cache Manipulation). Das was Du da aktuell bearbeitest, ist eigentlich eher etwas in Richtung DHCP. Darüber "kann" sicherlich auch eine Registrierung im DNS vorgenommen werden, aber die Frage ist halt, ob das "einfach so" schon funktioniert, oder ob man halt z.B. unbound installieren muss.
Unbound ist auch kein authoritativer Nameserver (also die Server, welche die DNS-Zonen in ihrem Besitz haben und dafür verantwortlich sind), sondern einfach nur ein Resolver (also etwas, was sich um die Namensauflösung kümmert und auch nur bei anderen nachfragt), hat aber die Möglichkeit, seinen eigenen Cache zu manipulieren, so dass entsprechende Einträge einfach dort im Cache gesetzt werden und die Auflösung dann entsprechend funktioniert.
Aber mal abseits von unbound... Normalerweise hast Du 2 Komponenten: 1) DHCP, 2) DNS. Wenn ein Client ins Netz kommt, brüllt er um sich und verlangt nach IP-Informationen. Da greift der DHCP-Dienst, welcher diese Dinge bereitstellt. Dem DHCP-Dienst kann man aber auch noch weitere Anweisungen mitgeben (z.B. MAC-Adresse XY -> IP-Adresse a.b.c.d zuweisen). Wenn eine entsprechende Schnittstelle vorhanden ist, kann der DHCP-Dienst einen neuen Client auch im DNS registrieren. Hostname ABC hat eine IP via DHCP bezogen, die Domain lautet home.internal, also sagen wir dem DNS-Dienst jetzt bestimmt, dass es unter der DNS-Zone einen neuen Kandidaten namens ABC gibt, womit der Record ABC im Kontext der Domain home.internal erstellt wird, mit z.B. einem A-Record (IP dahinter ist dann die von DHCP-Dienst vergebene).
Für PTR-Records müsste die entsprechende Zone (
in-addr.arpa) auch erstmal vorhanden sein, wobei für "ein bisschen Bequemlichkeit Zuhause" sowas auch nicht zwingend erforderlich ist. Forword-Lookup (FQDN zu IP) reicht da meiner Meinung nach auch völlig aus.
Die Frage ist halt aber auch, ob man diese DHCP-DNS-Integration überhaupt haben möchte. Ich zitiere mich nochmal kurz selbst, damit es nicht untergeht:
Hm... hat der Controller - seit Deiner o.g. Änderung - seine IP nochmal via DHCP bezogen? Falls nicht, starte das Ding evtl. mal neu und probier es dann nochmal.
Wenn das Gerät eine statische IP (am Gerät selbst konfiguriet) bekommen hat, wird das Gerät nicht hingehen und beim DHCP-Dienst irgendwas anfordern, es ist dann einfach "da". Somit hat der DHCP-Dienst darüber keine Kenntnis und wird vermutlich auch in Sachen DNS nichts weiter unternehmen.
Wenn man auf diese DHCP-DNS-Integration verzichten möchte/kann (ich mache sowas z.B. nicht), kannst Du auch einfach auf Deiner Syno einen authoritativen Nameserver laufen lassen (ist sogar als Paket mit dabei "DNS-Server"), oder das ganze über z.B. Docker lösen. Alternativ kann man auch auf vollwertige Nameserver verzichten und einfach nur zu etwas wie pi-Hole / Adguard / etc. greifen, was im Kern nur Cache-manipulierende Resolver sind. Sprich: Eigentlich holen sich diese Resolver ihre Antworten auch nur woanders her, haben aber die Möglichkeit ihren eigenen Cache zu manipulieren, so dass z.B. "omadactl.home.internal" einfach in den Cache geschrieben wird und wenn eine Abfrage danach kommt, die Antwort nicht von extern geholt wird, sondern einfach aus dem Cache.