FTP Upload unzuverlässig / Reolink E1Outdoor und RLC-811A

Nolan

New member
Ich habe u.a. 2 Kameras von Reolink, die Aufnahmen via FTP an die Fritzbox übertragen sollen. Eine per WLAN (E1 Outdoor) und eine per LAN, sie sind an unterschiedliche Fritzboxen in verschiedenen Gebäuden angeschlossen. Gestern habe ich das bei Beiden erfolgreich eingerichtet (jeweils 15 sek. Aufnahme in klarer Auflösung, maximale Dateigröße 100MB). Es hat auch bei Beiden gut funktioniert, jede Datei, die ich im der App sehen konnte wurde übertragen. Aber seit gestern Nachmittag funktioniert es gar nicht mehr oder aber nur sehr unzuverlässig. Hat irgendwer eine Idee, wieso das auf einmal nicht mehr klappt?
 
Reolink öffnet für jede Aufnahme eine neue FTP-Verbindung. Manche FTP-Server reagieren empfindlich, wenn viele Verbindungen kurz hintereinander aufgebaut werden. Da es an zwei FRITZ!Boxen passiert, wäre interessant:
Erfolgt die Übertragung gar nicht?
Oder werden nur manche Clips übertragen?
Funktioniert der FTP-Test in der Reolink-App noch erfolgreich?
Liegt der FTP-Speicher auf einem USB-Stick, einer USB-Festplatte oder einem NAS?
Nutzt du FTP oder FTPS?

Mein Verdacht:
ein Problem mit dem FTP-Dienst der FRITZ!Box.
ein USB-Speichermedium, das nicht dauerhaft zuverlässig schreibt-
 
Reolink öffnet für jede Aufnahme eine neue FTP-Verbindung. Manche FTP-Server reagieren empfindlich, wenn viele Verbindungen kurz hintereinander aufgebaut werden. Da es an zwei FRITZ!Boxen passiert, wäre interessant:
Erfolgt die Übertragung gar nicht?
Oder werden nur manche Clips übertragen?
Funktioniert der FTP-Test in der Reolink-App noch erfolgreich?
Liegt der FTP-Speicher auf einem USB-Stick, einer USB-Festplatte oder einem NAS?
Nutzt du FTP oder FTPS?

Mein Verdacht:
ein Problem mit dem FTP-Dienst der FRITZ!Box.
ein USB-Speichermedium, das nicht dauerhaft zuverlässig schreibt-
Anfangs hat die Verbindung hervorragend geklappt (Tests waren auch erfolgreich), dann wurde es immer unzuverlässiger und es wurden keine Videos mehr gespeichert bzw. nicht mehr alle.

Ich habe aber zunächst eine Festplatte angeschlossen gehabt, die einen Stromanschluss hat und vermutlich immer wieder neu anlaufen musste. Nun ist ein USB-Stick dran, und seit 2 Tagen läuft es problemlos mit 4 Kameras im Aussenbereicht (zumindest an der einen Fritzbox). Ich nehme aber auch nicht permanent auf, nur nach einem Bewegungsalarm.

Klar, ein NAS wäre sicherlich die bessere Option, ich möchte das aber zunächst auch erstmal nur testen. Vielleicht müsste man sich auch angewöhnen, regelmässig alte Videos zu löschen, aber so ist es schon mal einfacher, weil ich schneller an die Videos herankomme, als wenn ich sie jeweils per WLAN aus der Kamera laden muss. Wir haben kein Sicherheitsproblem, ansonsten müsste man es natürlich professioneller angehen.
 
So nun habe ich doch nochmal eine Frage dazu, bin fleißig am Testen…Ich zeichne parallel auf der Kamera selbst (SD-Karte) auf und eben auf dem Stick. Aber ich habe festgestellt, dass die Aufnahme auf dem Stick mitunter viel später startet - je nach Kamera (und vermutlich Übertragungsweg - LAN und WLAN mit unterschiedlichem Empfang) zwischen 10 und 30 Sekunden später. Ist das jetzt dem Übertragungsweg geschuldet oder eher der Tatsache, dass die Kamera zunächst die lokale Speicherung auf der SD-Karte durchführt und danach via FTP überträgt? Das wäre natürlich ein erheblicher Nachteil gegen über der Speicherung auf der Karte, d.z.T. Personen bei der FTP-Speicherung längst schon wieder aus dem Bild verschwunden sind wo hingegensie bei der lokalen Speicherung noch sichtbar sind.
 
Wobei ich immer wieder die Sinnhaftigkeit einer Speicherung direkt in der Kamera hinterfrage .... :rolleyes:

Höchstens bei einer Nutzung als Wildtierkamera ohne Netz sinnvoll.
 
Da bin ich voll dabei! Zumindest beim Einsatz als Sicherheitskamera macht das wenig Sinn, jeder Einbrecher würde erstmal die Kamera abreissen und mitnehmen oder wegwerfen.
Ich habe weniger Angst vor Einbrechern, möchte nur gerne alles im Auge behalten. Der Download auf einen Stick ist sehr praktisch, weil manchmal die WLAN-Verbindung stockt und das Runterladen ewig dauert. Letztlich ist es bei mir auch viel Spielerei :sneaky:

Aber ich habe noch festgestellt, dass es neben ein paar Einstellungen in der Reolink App auch an der Speichergröße zu hängen scheint. Bei einem 1TB-Stick lag der zeitliche Unterschied bei fast 10 Sekunden, bei einem 128GB-Stick nur etwa bei 6 Sekunden. Es war jeweils USB 3.1.
 
@Cephalopod Meinst Du, eine NAS-Platte wäre noch schneller?
Aber GANZ SICHER. Die CPU der FritzBOX ist, neben dem USB-Stick, die Bremse!

Ich kann Dir Synology empfehlen.
Da ist ein "Surveillance Station Client" dabei, der bei 2 Kameras kostenlos ist und eine komplette Oberfläche hat:

1785856168288.png

Ich habe eine DS124 mit 4 TB Platte.
Meine zwei Kameras zeichnen 30 Tage kontinuierlich 24/7 darauf auf.

PS:
Ich komme gerade aus dem Urlaub und muss GANZ DRINGEND mal die Hecke schneiden ... 🤣
 
Alles gut, das war nie mein Anspruch. Die DS124 klingt toll, aber wie gesagt, das, was ich habe reicht mir für meine Anwendungen völlig aus. Ich brauche keine 24/7-Aufnahmen.
 
Habe gelesen, dass du 4 Kameras hast.
Für jede weitere Kamera kostet die Lizenz für die "Surveillance Station" einmalig ca. 45-50€
Aber die Surveillance Station benötigt man doch nicht, um einzelne Aufnahmen zu speichern?

Was ich immer noch nicht verstehe, warum die Aufnahmen auf einem Stick später starten. Das Bewegungsereignis findet statt, und die Aufnahme läuft an. Nachvollziehen könnte ich dann, dass die Aufnahme später auf dem Stick landet aber warum nimmt die Kamera erst später auf?
 
Aber die Surveillance Station benötigt man doch nicht, um einzelne Aufnahmen zu speichern?
Nein, wenn Du die Aufnahmen "nur" speichern willst, dann kann die Cam sicherlich selbstständig auf einen vordefinierten Speicher ablegen. Die Surveillance-Station geht da noch 20 Schritte weiter (ist aber ganz angenehm, nutze ich u.a. selbst auch). Ist halt die Frage, ob Du einfach "nur" die Aufnahmen von der Cam irgendwo speichern lassen willst, oder ob es ggf. doch eher in Richtung NVR gehen soll.
Ich zeichne parallel auf der Kamera selbst (SD-Karte) auf und eben auf dem Stick. Aber ich habe festgestellt, dass die Aufnahme auf dem Stick mitunter viel später startet - je nach Kamera (und vermutlich Übertragungsweg - LAN und WLAN mit unterschiedlichem Empfang) zwischen 10 und 30 Sekunden später. Ist das jetzt dem Übertragungsweg geschuldet oder eher der Tatsache, dass die Kamera zunächst die lokale Speicherung auf der SD-Karte durchführt und danach via FTP überträgt?
Eine Vermutung: Entweder kommt es hier auf die Konfiguration an (erster vs. zweiter Speicher), oder - sofern eine derartige Konfigurationsmöglichkeit nicht vorhanden ist - wird ggf. zuerst der "lokale" Speicher beschrieben (das geht i.d.R. am schnellsten) und dann eine Kopie am anderen Speichort abgelegt. Alternativ sind es 2 gleichzeitig laufende Prozesse (heisst die Cam muss mehrere Jobs abarbeiten) und da kann es bei einer Cam schon mal etwas eng werden mit den Ressourcen/der Performance. Bei einem NVR würde einfach nur ein Stream abgegriffen werden und die NVR-Lösung würde sich um die Speicherung/Verarbeitung kümmern.

Falls Du die Möglichkeit haben solltest... es gibt auch anderweitige Surveillance-Software (kostenlos) z.B. via Docker betrieben. Wäre halt gut, wenn Du noch ein Gerät hättest (abseits der Fritz!Box), z.B. ein Raspberry Pi, einen alten PC, ein NAS, eine virtuelle Maschine, was auch immer. Hintergrund ist halt auch, dass Du dann mal testen könntest und auch einen entsprechenden Vergleich hättest. Speichert die Cam auf die Fritz!Box ist die Performance X, speichert die Cam woanders hin (auch ein Netzwerkspeicher) ist die Performance Y.

Dazu kommt noch: Eine Cam via WLAN verbunden (Wie ist da der Durchsatz?), die andere Cam ist via LAN verbunden, hat allerdings auch nur einen LAN-Port mit 100Mbit. Somit wären es bei 100MB Dateigrösse schon gut 10 Sekunden bzgl. der Netzwerk-Übertragung (sofern da nicht noch andere Dinge passieren) und somit knapp 10MB pro Sekunde. Dazu kommt noch a) schafft die Fritz!Box auch 10MB/s und b) schafft der USB-Stick das ebenfalls (oder sind ggf. schon Lese-/Schreibfehler vorhanden)?

Ich persönlich würde wohl erstmal dazu tendieren, dass ich mir "irgendwas" schnappe und das mal als Remote-Speicher für "eine" Cam bereitstelle. Dann mal testen, danach die andere Cam. Das ganze Spielchen dann auch direkt ein paar mal (Ausreisser wird es immer geben), so dass man einen Mittelwert hat. Vielleicht lässt sich da auch schon das ein oder andere ausmachen. Auf eine lokale Speicherung würde ich bei den Tests auch erstmal komplett verzichten, denn einfach nur auf SD-Card gespeichert, scheint ja alles tadellos zu funktionieren.

Der Download auf einen Stick ist sehr praktisch, weil manchmal die WLAN-Verbindung stockt und das Runterladen ewig dauert.
Bei einer NVR-Lösung müsstest Du sowas nicht machen, da kannst Du Dir einfach direkt die Aufnahmen (auch als Stream) anschauen, womit der lästige Download auch entfällt. Ja, ist richtig, kostet ein bisschen, aber... vielleicht auch nicht, wenn Du sowieso noch irgendwo ein passendes Gerät rumfliegen hast und auf eine kostenlose Opensource-Lösung setzt (Zoneminder, Frigate, etc.).

Wie dem auch sei... teste die Remote-Speicherung mal mit einem anderen Zielgerät (ggf. mit Deinem Computer, wobei ich davon kein Freund bin, wenn man noch Alternativen hätte).
 
Also da habe ich vielleicht was losgetreten :eek:

Ich denke, ich bin ganz gut mit meiner Lösung bedient. Ich habe die Aufnahmen auf der Kamera, wenngleich das im worst case natürlich fragwürdig ist, da ein geschickter Einbrecher als erstes die Kamera zerschiessen würde. Daher kam ja erst die Idee, ob man nicht auf ein USB-Medium runterladen könnte. Nun ja, es war wohl zu einfach um wahr zu sein :unsure:
Aber wie gesagt, ich muss das nicht haben, und eine Nonstop-Aufnahme auch nicht - meine Frau hält mich so ja schon für einen Kontrollfreak :LOL:

Was aber tatsächlich reizvoll klingt wäre tatsächlich ein NAS-Server. Ich habe z.B. ziemlich viele Bilder, die ich gerade auf einer externen Festplatte speichere. Da habe ich aber nur Zugriff vom Hauptrechner. Insofern wäre das sicherlich ein Anwendungsfall für die Zukunft und ja, wenn ich das dann hätte, würde ich natürlich auch darüber nachdenken, jeweils einzelne Aufnahmen der Kameras zu speichern - also wenn ein Bewegungsalarm ausgelöst wird. Aber da ist die Frage, was man benötigt.
 
Aber die Surveillance Station benötigt man doch nicht, um einzelne Aufnahmen zu speichern?
Nein, die war halt beim NAS mit dabei und ist recht nützlich um alles einfach zu managen. Inkl. Bewegungserkennung. Entlastet auch die CPU der Kamera.

Und das 24/7 speichern habe ich nur gemacht, weil ich ansonsten nicht weiß, was ich mit den 4 TB anfangen soll 😝


Was aber tatsächlich reizvoll klingt wäre tatsächlich ein NAS-Server.
Der ist es unbedingt.
Darauf kann in unserem Haushalt jeder PC, Laptop, Tablet, Handy und TV zugreifen.
 
Aber wie gesagt, ich muss das nicht haben, und eine Nonstop-Aufnahme auch nicht - meine Frau hält mich so ja schon für einen Kontrollfreak :LOL:
Darum geht es ja auch garnicht. Du kannst mit solchen Lösungen auch einfach nur Bilder machen (wenn etwas ist, z.B. bei Bewegungsmeldung), oder kurze Clips aufnehmen, niemand sagt, dass Du 24/7 aufnehmen musst 😄

Was das NAS angeht... ich sag mal so: "Naaajaaaa....alsooo......" 🤣 Also grundsätzlich müsstest Du Dir erstmal einen Überblick über das Thema NAS verschaffen. Vorreiter sind hier ganz klar Synology und QNAP. Bei Synology finden die Software alle toll, die Hardware blöd. Bei QNAP ist es genau andersrum 😆 Relativ frisch mit dabei wäre noch UGreen, allerdings finde ich das Betriebssystem persönlich noch "zu jung". Wenn Du nun hingehst und sagst: Ok, das und das sind meine Anforderungen (z.B. Festplattengrösse, Anzahl Festplatten) und ich möchte X und Y damit machen... dann wird die Wahl erstmal auf Modell Z fallen. Nun hast Du das Ding Zuhause stehen und richtest es initial ein. Danach wird es nicht lange dauern, bis Du über das Paket-Center stolperst. Ein Haufen an Apps! Das NAS als lokale Medienburg! vom TV auf Aufnahmen zugreifen... vom Handy auch.. und auf Bilder und Dateien und überhaupt und sowieso und die Surveillance-Station will man sich ja vielleicht doch mal anschauen.

Frage wäre: Bist Du ein "einmal aber richtig"- oder "lieber erstmal günstig, wenn es mir zusagt, geb ich halt nochmal Geld aus"-Typ?

Ich sag mal wie es für mich ist: Ich bin beruflich in der IT beheimat und kenne meine persönlichen Anforderungen "sehr" genau. Mein NAS ist für mich mein Datengrab. Ich mache nicht ständig neue Fotos mit dem Handy, es kommt nicht ständig etwas neues auf das NAS. Alle Jubeljahre vielleicht mal ein Backup vom Handy/Computer, ganz selten mal etwas anderes. Ich "arbeite" damit nicht ständig, die Daten... naja... "liegen da halt so rum". Einmal im Jahr (oder so?) greife ich vielleicht auch mal darauf zurück. Ich fahre seit Ewigkeiten - für meine Ansprüche gut mit der DS2xxJ-Serie. J ist eigentlich das kleinste was angeboten wird (früher gab es mal kurz SE, ist aber schnell wieder verschwunden). Die initiale "2" bedeutet, dass 2 Festplatten verbaut werden können (läuft hier im Raid1, sprich Spiegelung).

Das Ding ist sicherlich keine Performance-Sau und wenn man viele Daten durch die Gegend schaufelt, macht es definitiv auch keinen Spass (das sei an dieser Stelle mal ganz deutlich erwähnt! 😄). Wenn man aber sehr genügsam mit solchen Dingen ist (wie ich), dann kann man darauf sogar noch die Surveillance-Station laufen lassen (habe 2 Cams dran). Ist halt nicht "flott", ist halt "gemächlich", muss man mit Leben können.

Wenn Du also das NAS-Thema ernsthaft in Betracht ziehst, würde ich Dir empfehlen, dass Du Dich erstmal grob mit den beiden großen Playern, die schon eine geraume Zeit auf dem Markt vertreten sind, bekannt machst (Synology/QNAP). Leider ein bisschen blöd, dass beide mittlerweile doch stark in Richtung Enterprise-Bereich gehen, aber die "kleinen" Lösungen gibt es auch noch nach wie vor. Musste grade selbst etwas suchen, aber hier mal ein Link zum Synology-Betriebssystem: https://www.synology.com/de-de/dsm (gibt auch Demo-Zugänge).

Überleg erstmal, was Du Dir eigentlich so vorstellst (in erster Instanz), schau Dir die beiden Hersteller an (Synology + QNAP, ggf. auch noch UGreen und Asustor), grade auch im Hinblick auf den Funktionsumfang. Danach überlegst Du nochmal was Du eigentlich alles davon nutzen willst (bei "schwergewichtigeren" Dingen, sollte man ggf. auch ein performanteres/ausbaufähiges NAS nutzen) und danach schaust Du einfach mal die NAS-Modelle durch, was da ggf. theoretisch für Dich in Frage kommen würde.

Fakt ist einfach:
Letztlich ist es bei mir auch viel Spielerei :sneaky:
Das genau DAS auch der Punkt bei einem NAS ist. Spielkinder sind wir ja vermutlich alle (die einen so, die anderen so) und grade die heutigen NAS-Lösungen kommen mit etlichen Apps daher und bieten auch noch anderweitige Vorteile sich mal so richtig ordentlich auszutoben (Docker/Virtualisierung), das hebt das ganze dann sowieso nochmal auf ein ganz anderes Niveau.

Von daher würde ich a) ....(das hört sich grade total nach KI an 🤣)... erstmal mit einem anderen Gerät lokal die Speicherung via Netzwerk testen (ggf. mit dem eigenen Rechner, sofern nix anderes zur Verfügung steht) und b) mir mal einen Überblick bei den NAS-Herstellern verschaffen und was so an Lösungen angeboten wird. Einfach "nur" Remote-Speicher bieten sie sowieso alle an (NAS = Network Attached Storage), aber vielleicht hast Du ja doch Interesse an der ein oder anderen Lösung eines Herstellers.

Testen (Remotespeicher), anschauen (NAS-Lösungen) und dann sehen wir weiter 🙃
 

Letzte Anleitungen

Statistik des Forums

Themen
8.167
Beiträge
80.566
Mitglieder
8.917
Neuestes Mitglied
Goofy1964
Zurück
Oben