[erledigt] Umzug einer Windows11-VM von QNAP VS zu PVE 9

Digedag64

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Moin,

Ich habe vor ca. einem halben Jahr eine Windows 11-VM in der QNAP Virtualization Station erzeugt/installiert. In diese habe ich Thunderbird installiert und mein TB-Profil meines Stand-PC hineinkopiert, einige POP-Konten und eine ausgefeilte Ablagestruktur mit zahlreichen Filtern usw., also quasi mein Mailspeicher.
Auch Mailstore Home habe ich dort installiert.

Diese VM würde ich nun gern nach Proxmox umziehen.
Ja: neu installieren ginge schneller, nur einen Win11-Key bräuchte ich dafür.
Fürs eigene Verständnis der Materie (und weil nach Erfolg noch ein Umzug einer VM mit Homeassistant anstünde) möchte ich jedoch die vorhandene VM umziehen.

Was habe ich bereits:
- Noch auf dem NAS habe ich die Guest Tools in die VM installiert, VirtIO sollte also nun drin sein.
- Danach (Windows Updates installiert und) die VM exportiert: ich habe eine OVF- und eine VMDK-Datei. Sie liegen u.a. in der gemounteten Struktur (auf dem NAS) im Unterordner Templates und inzwischen auch in einem Unterordner von Downloads auf meiner lokalen Kiste, an der ich seit Stunden sitze.
- Ich habe diverse Anleitungen durchgelesen (und in PVE dann immer die Ordner gesucht oder geöffnet, um die Grafiken/Screenshots zu verstehen), wo der Import via Befehlszeile beschrieben wurde. Es hapert bei den Pfaden.
- das eine oder andere Video bei Youtube angeschaut. Wenn deren englisch für mich noch verständlich ist und Screenvideo oder Bilder gut entziffferbar sind, auch hier versucht, die Stellen in meinem PVE zu finden und das Thema "zu durchdringen"
- ich habe Anleitungen gelesen, dass man erstmal eine VM anlegen soll ohne Disk, weil man ja die VMDK dann in die VM importieren könne o.ä. Habe ich gemacht:
1756047158208.png
(Jaaa 600 GB sind zuviel, ich bin aber geschädigt durch zu kleine Platten und Partitionen ... und ich kann's ja neu machen)

Nicht geschafft habe ich, die VMDK und die OVF auf den Proxmox-Node zu kopieren. An der Stelle hänge ich also momentan.
Upload kenne ich dank euch inzwischen, aber wo immer das angeboten wird (wenn ich denn überhaupt schon alle Stellen dafür gefunden habe!), kann ich zwar den Dateiauswahl-Dialog öffnen und zum Zielordner auf meinem lokalen Rechner gehen (k.A. wie ich da an die gemounteten Ordner auf dem NAS komme), aber die Dateiauswahl zeigt dann weder die VMDK- noch die OVF-Datei an.
Manche Anleitungen beschreiben einen Punkt 'Import' beim lokalen Speicher. Habe ich aber nicht, liegt entweder an fehlenden Subscriptions oder der PVE-Version.

SCP habe ich mir kurz angesehen und die man-Pages überflogen. Obwohl ich seit Jahren solche Tools kenne und quasi mit Kommendozeilen "groß geworden" bin: In keiner Weise hilfreich! Welche der trillionen Parameter brauche sind nur optional und welche obligatorisch?
1756047353076.png

Habe mal probiert:
1756046818143.png
Häh? Wie meinen?

... nach der Vorgeschichte nun die erste konkrete Frage:
Wie bekomme ich denn nun die VMDK und die OVF nach/in PVE?
 
scp <quelle> <ziel>... wobei die Frage eher ist "von wo nach wo?" Gehen wir einfach mal vom QNAP aus:

scp /lokaler/pfad/zur/datei.vmdk root@<pve-ip>:/root/datei.vmdk

Dann entweder noch konvertieren, oder direkt reinschubsen (sollte eigentlich auch seit ein paar Versionen gehen, ich persönlich würde eher erst konvertieren). Wenn Du das OVF-Ding mitnehmen willst: https://pve.proxmox.com/wiki/Migrate_to_Proxmox_VE#Import_OVF
 
Moinsen,
geht zumindest für den Import von "normalen .isos, DiskImages, Templates usw auch noch nur via gui... :)
Für deine Dateitypen vermutlich nicht direkt, passt aber zum Thema trotzdem find ich.

Also:
1. Freigabe (cifs/smb) am NAS ist angelegt, Konto für pve User (also Zugriff pve > NAS) am NAS ist angelegt, Rechte stimmen für die Freigabe, firewall des NAS ist eingerichtet und passt. für die IP des pve hosts...

2. am pve System: unter Datacenter / Storage neuen Speicher anlegen mit den benötigten Angaben
import_1.png

Dabei beachten: Angaben je nach Einstellungen unter 1.), besonders beachten den "Content" Typus des Speichers:
import_2.png
1 sollte dann das in 1. erstellte share am NAS anzeigen (u.a), 2 sollte dann von dir definiert werden (also auch Import, iso und was du noch ggf willst)

3. Zum Spass ne kleine Testdatei auf die eben erstellte Freigabe am NAS anlegen (also am NAS / mit dem Dateimanager einfach die .iso in den freigegebenen Ordner kopieren, wie immer)....oder direkt deine Datei versuchen.

4. am PVE: neue Test VM anlegen, unter OS dann als Importort deinen NAS share wählen (bei meinem Test eben mit Namen "prxmx_files" :)
import_3.png

Das sollte eigentlich auch klappen...zumindest mit den üblichen Dateitypen. Ob das nun als Import für deine VMDK und OVF so klappt kann ich dir leider nicht sagen. Hab hier auch auf Anhieb nix zum Nachstellen bzw bin zu faul :)
Aber für typische .iso usw ist das durchaus machbar und schnell getan.

edit: wenn du in @blurrrr 's link schaust, dann gibt es dort einen Hinweis hierzu: https://pve.proxmox.com/pve-docs/pve-admin-guide.html#qm_import_virtual_machines
Du kannst also wie oben beschrieben den share nutzen, muss dort bei Content aber (wie ja oben beschrieben) Import mit angeben. Danach sollte es über den import-wizard (wie im link beschrieben) auch direkt funktionieren via GUI...
 
Zuletzt bearbeitet:
Moinsen,
so: kurz mal geschaut (will ja auch was lernen)...
Wenn der share passend (mit Content: Import u.a.) angelegt ist, einfach die Datei (hier im Testaufbau nur eine .ova von der pbs-VM auf dem NAS) dort ablegen (hier im obigen Beispiel prxmx_files).

Dann: unter deinem Node werden ja alle vorhandenen Speicher angezeigt, hier den eben erstellten anwählen.
ovaimport1png.png

Dann im rechten (großen) Bild weitermachen...Und hier:
ovaimport2png.png

1. Import...2.ova auswählen und 3. Import für den wizard...hab es hier jetzt nicht zum Ende durchgespielt, sollte aber eigentlich so auch klappen.
:)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wobei die Frage eher ist "von wo nach wo?"
ich würd das immer in der Konsole des/der PVE machen.
Vom NAS aus komme ich ja nicht rein in den Node mangels nach außen angebotenen Share ...
.... aber soeben fand sich dank Antwort/Beitrag #4 noch ein anderer Weg, der vorerst echt prima aussieht, siehe unten in diesem Beitrag :)


@the other
ich habe erstmal nur den ohnehin angelegten Mount ergänzt um 'Import', statt noch einen neuen anzulegen. Wird ja sonst auch unübersichtlich mit der Zeit.
1756054047691.png
Auf dem NAS wurde "instant" ein entsprechender Unterordner erzeugt:
1756054131807.png

Meine VMDK und OVF habe ich natürlich sofort dorthin geschoben. Zuzüglich eine ISO

Testweise neue VM erzeugt, aber da wird die ISO nicht angeboten:
1756054311198.png


Aaaber du hast noch einen Beitrag nachgeschoben und deswegen hab ich auch bei mir nochmal in oder unter diesem Mount nachgesehen.
Et voíla: Plötzlich gibt es erstmals überhaupt so eine Import-Zeile und die VMDS+OVF sind sichtbar!
1756054523819.png

Der Knackpunkt war also, dem Mount auch den Inhaltstyp 'Import' mitzugeben. Yeah! ✌️😁

Nun freu ich mich richtig und habe tatsächlich noch ein schönes Erfolgserlebnis 👏 nach diesen ganzen vergeblichen Anläufen und Versuchen :)
Danke dir bzw. euch beiden - für heute mach ich mal Schluss.
👋
 
Moinsen,
sehr schön, wieder ein Haken dran... ;)
Ja, der oberer Teil (der erste der beiden posts) bezieht sich auf share bereitstellen für neue VM mit dann eben .iso oder andere Settings für Templates usw.
Habe dann erst gemerkt, "hui, etwas am Thema vorbei" und nochmal ins pve Kochbuch geschaut zu Importen...und dann schien es zumindest doch recht easy und nur eine kleine Ergänzung zum oberen Sermon.
Schön, dass es geklappt hat und danke zurück, hab ich auch mal wieder was Neues gelernt (war vorher mit dem Thema auch nicht befasst).:)

Hast du den Import denn noch voll durchgespielt (aka "klappt" es, steht die VM?) oder machst du das dann ein anderes Mal (heute ist nicht aller Tage, ich komme wieder...)? ;)
 
Moinsen,
achja:
ich habe erstmal nur den ohnehin angelegten Mount ergänzt um 'Import', statt noch einen neuen anzulegen. Wird ja sonst auch unübersichtlich mit der Zeit.
Absolut, sehe ich ebenso.
Ich habe auf dem NAS einen share für pve. Unter dieser Freigabe einen Ordner für VM#1, VM#2 usw. Außerdem einen Ordner für pve (pve_files). Jede VM sowie auch der pve Host haben am NAS ein eigenes Konto / eigenen User. Damit kann ich dann recht fein einstellen, dass zB VM#2 auch wirklich NUR auf ihre eigene Freigabe zugreifen darf usw.
Das ist so ganz nett, da auf diesem Weg zB auch (falls so eingerichtet) ein pve-bezogener Ordner entsteht, der je nach Notwendigkeit im synology / anderen backups mit aufgenommen werden kann. Außerdem eine sehr leichte Art des Datentransfers. Also lieber nur wenige Dinge, dafür dann möglichst passend. :)
 
Du brauchst auch kein "Share" für irgendwas - einfach SCP via SSH
ja, Share brauche ich wohl echt nicht (mehr).
Aber verstehen tue ich das mit SCP trotzdem nicht, also das wie und von wo nach wo etc.; muss ich mir später mal genauer erarbeiten.

Nun aber weiter mit der Win11-VM :)
- im eigenen Mount (nas01-proxmox) - mittlere Spalte auf Import klicken
- rechts aus der Liste die VMDK wählen
- oben den 'Import'-Button
- im Dialogfeld 'Laufwerk importieren' erst den "Ziel-Gast" wählen, also meine zuvor schon ohne Disk erzeugte (und bisher noch nicht gestartete) Win11-VM
- Gleiches Dialogfeld: für Ziel-Storage nehme ich 'local-lvm'
- -> 'Hinzufügen' ... es rödelt nun schon knapp 2 Minuten, da wird konfiguriert .....

bin gespannt.
.... und gleich gibt es Futter. Also bis etwas später :)
 
Sooo leicht war es dann doch nicht:
1756138015245.png

Also zurück, importierte Disk wieder aushängen.
dann neuer Versuch mit der OVF ...


.... update: das geht so nicht.
Ich müsse UEFI anpassen gemäß https://pve.proxmox.com/wiki/OVMF/UEFI_Boot_Entries, hab grad keinen Screenshot davon.
Hab ich promt verucht, aber da ist keien UEFi-Disk, die ich als Boot-Option adden könnte.
Dann nochmal die VMDK und dann nochmal in die Boot-Einstellungen schauen.

Ich lerne viel - mal sehen, ob die die VM heute noch zum Laufen kriege
 
Zuletzt bearbeitet:
Neuer Versuch mit der OVF, diesmal mit neuer VM-ID, nun 102
1756140158267.png

So bleibt der Import-Button unten rechts aktiv/klickbar, was beim Versuch des Imports in die VM 101 nicht der Fall war.


Tadaaaaaa!
die VM rennt!

das war ja leicht ..... LOL

Die Bildschirmauflösung ist mau und nicht änderbar:
1756140985370.png
Da hat ja mein E-Book-Reader eine bessere Auflösung!

Das ist dann die nächste Baustelle, gleich mal im Netz suchen/graben/lesen :)


Letztes Update:
Auflösung geht nur über EFI/Bios der VM zu ändern.

Hab noch was über SPICE gefunden, aber das klappte nicht. Dann noch fix VirtIO probiert, geht auch nicht, dann halt wieder Standardeinstellung via EFI auf nunmehr 1920x1200 Pixel eingestellt.

Schnelltest mit dem Firefox in der VM: Wikipedia geht.
Schätze mal, diese Teilaufgabe wäre damit erledigt.

Danke für euren Input :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, teste ich dann morgen.
Heutiges Tagespensum erkläre ich hiermit für erledigt :)

Morgen oder übermorgen versuche ich vielleicht "nur", die Homeassistant-VM umzuziehen.

Ist ja nun einfach: Auf dem NAS die VM exportieren, die VMDK+OVF ins Importverzeichnis schubsen, im PVE dann "nur" die OVF importieren ... und ggf. wieder im EFI der VM die Bildschirmauflösung erhöhen. Klingt lösbar ;)

den dicken pfSense-Brocken dann eher ab Freitag, da hab ich inkl. Wochenende wieder Zeit zum Testen, Fluchen, Lesen, YT-Videos überfliegen, Testen, Fluchen .... usw. ... LOL
 
Heute noch fix geschaut, wie ich die feine neue VM aufrufen kann, ohne jedesmal übers PVE-WebGUI zu gehen.
VNC hab ich nicht hinbekommen (werde ich mir später nochmal anschauen).
Aber RDP ging dann easy:
- in der Win11-VM RPD aktiviert,
- zusätzlich zum Admin auch meinen "eingeschränkten Benutzer" für RPD ermächtigt/hinzugefügt
- auf meinem Debian-PC den RDP-Client 'Remmina' installiert
- Verbinden klappte auf Anhieb
- nach kurzer Websuche auch raus gefunden, wie ich die Verbindung speichere und künftig per Doppelklick verbinde
Fertig. Wieder was geschafft.

Mit diesen kleinen Nacharbeiten sollte das Kapitel der Windows-11-VM nun wirklich abgeschlossen sein.
 
... hat zwar nichts mehr mit der Win11-VM zu tun, aber die Richtung ist dieselbe ...
Morgen oder übermorgen versuche ich vielleicht "nur", die Homeassistant-VM umzuziehen.

Ist ja nun einfach: Auf dem NAS die VM exportieren, die VMDK+OVF ins Importverzeichnis schubsen, im PVE dann "nur" die OVF importieren ... und ggf. wieder im EFI der VM die Bildschirmauflösung erhöhen. Klingt lösbar ;)
Denkste!

Am NAS (schon gestern) die VM exportiert, VMDK und OVF ins Importverzeichnis kopiert ... Ende Gelände.
Testweise mal unter 'Storage' den Inhalt 'Import' aus dem Mount entfernt (Ordner erwartungsgemäß dann wieder weg) und neu hinzugefügt, falls das Einlesen daran hängt - brachte nix.

Häh?!?!?! Wieso klappte das zuvor, nun aber nicht mehr? Welcher Logik soll das bitte folgen, dass aus m.E. gleichem Vorgehen kein gleiches Verhalten resultiert? Echter Stimmungskiller sowas.

Weitere vergebliche Versuche:
- im Rechenzentrum der eigenen Freigabe mal alle Inhalte aktiviert.
gibt auch direkt neue (leere) Ordner in PVE (und auf dem NAS) ...

- testweise via Debianclient-PC auf dem NAS mal die "alten" Win11-VMDK+OVF aus dem Importordner nach woanders verschoben -> in PVE waren sie nicht mehr im Import-Ordner zu sehen. Die ebenfalls dort liegenden HA-VMDK+OVF aber weiterhin nicht.
Win11-Dateien zurück geschoben - wieder in PVE im Importordner zu sehen - aber (wieder) NUR diese.

1756626914423.png

Aber diese für den Screenshot arrangierte Fensteranordnung führt mich dann letztlich zur Lösung:
Während ich meinen Unmut in Worte gieße, fällt mir nämlich noch ein kleines, aber feines Detail auf - siehe linken Bildteil: Leerzeichen!
Die Win11-Dateien haben keins, aber die HA-Dateien haben je eins.
Beide HA-Dateien umbenannt, also nur Leerzeichen entfernt (Unterstrich statt Leerzeichen würde gewiss auch funktionieren) und prompt tauchen sie auch in PVE auf!
1756627565634.png
Darauf muss man erstmal kommen! Warum steht das nicht in den Anleitungen?

Natürlich scheitert nun der Import der OVF trotzdem, weil innerhalb dieser Datei noch auf die VMDK mit Leerzeichen im Namen verwiesen wird. Aber das ist ja nun ruckzuck lösbar: die OVF-Datei ist eine XML-Datei (also normale Textdatei mit XML-Code darin) und in dieser ist nur der Name der VMDK-Datei anzupassen (sprich: auch hier das Leerzeichen entfernen).
Ergebnis sieht bei mir so aus:
1756628544277.png

Schwupps klappt der Import. Kaum macht man es richtig ..... Stimmung ist wieder oben ;-) :-D

Neu erzeugte VM ist sofort aufrufbar, ein Core-Update läuft bereits, eine Instanz wird als unerreichbar moniert (Küchenradio wird noch unter alter IP-Adresse im vorherigen Adressraum gesucht), alles pillepalle.


Was lerne ich daraus?
Bei VM-Exporten dürfen die Dateien keine Leerzeichen enthalten!
Vielleicht hilft diese kleine Erkenntnis aus stundenlangem Studieren&Probieren ja auch anderen Suchenden ...

Kleiner Nachtrag: ich hatte das Leerzeichen nur an einer Stelle der XML-Datei entfernt.
PVE hat die anderen dann selber ersetzt:
1756629605113.png

PS: das bestätigt auch mal wieder die in meine Signatur gegossene Selbsterkenntnis: noch viel zu lernen :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Generell bei sowas einfach auf Leerzeichen verzichten
sagt sich so einfach - sollte doch das System selber auch wissen und in solchen (vom System generierten) Dateinamen erst gar keine "unerlaubten" Zeichen verwenden. Umlaute, Akzente usw. sind ja noch klar, die mag nicht mal jedes System mit einer auf lateinischen Buchstaben basierenden Sprache, auch 2025 noch nicht.
Aber Leerzeichen sind ja sogar normale ASCII-Zeichen, da müssen wir ja nicht mal über UTF-8 usw. reden.
Hin und wieder haftet IT doch erschreckend im Vorgestern :-/
 
Moinsen,
Was lerne ich daraus?
Bei VM-Exporten dürfen die Dateien keine Leerzeichen enthalten!
bzw: Bei Linux sollten Bezeichnungen, die Leerzeichen enthalten, doch allegemein immer in "" gesetzt werden...ich vermute mal, dass DAS eher des Pudels Kern ist. Hattest du mal versucht, das mit besagten "" zu lösen? Also: "/Ordner Name/Ordnername/datei xyz"...
 

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