Erst dann weiß man ja, ob die gewählte Backupmethode die richtige war.
Eine sehr wichtige Aussage. Alter Spruch: Ein Backup ist immer nur so viel wert, wie sein erfolgreich getestetes Restore!
Generell zum Backup von OpenWrt-Geräten (selbstverständlich nur die unmaßgebliche Meinung eines Foren-Neulings

):
Wenn ich mir die erzeugte Backup-Datei ansehe, dann entdecke ich darin sämtliche relevanten Bestandteile der durchgeführten Konfiguration des betreffenden Gerätes. Warum ich jetzt noch die Inhalte von mtdblock-Partitionen speichern sollte, erschließt sich mir nicht. Ich habe dazu wirklich noch keinen Grund gefunden - akzeptiere aber immer andere Meinungen!
Was ich aber schon sehr oft getan habe, (bspw. beim Klonen meiner WireGuard-Router auf neue oder auf Ersatzgeräte), ist eben genau das Restore der gesicherten Einstellungen auf völlig andere Gerätetypen. Also bspw. von einer 4040 auf den Cudy WR3000E v1. Es kommt dann genau die erwartete Fehlermeldung bei den LED-Anzeigen oder bei anderen HW-mäßigen Inkompatibilitäten. In diesem Fall ist es sehr einfach die nicht passenden Einträge zu löschen oder ggf. auch anzupassen. Andererseits ist es sehr einfach einen zweiten Router damit mit den mac-Adressen eines anderen Geräten zu klonen (damit schneller Austausch im Störungsfall).
Ich habe mir angewöhnt, von allen meinen ggw. 9 WireGuard-Routern (und den entsprechenden Ersatzgeräten) immer je eine aktuelle Konfiguration bereitzulegen. Und selbst, wenn ich wieder mal eine Konfiguration "verbastelt" habe, ist das Restore immer der schnellste Weg zur Wiederbelebung.
Und BTW: Ich habe auch für beide meiner aktuellen Einsatzfälle (also den WireGuard-Router und der kleinen 7412, welche lediglich in einem Fall sehr gut ihren Dienst als zuverlässiger Adblocker verrichtet) jeweils einen String mit den zusätzlich zu installierenden Softwaremodulen für den Firmware-Selector gespeichert. Einfach bei der Anforderung reinkopieren und es kommt genau das raus, was ich haben wollte.