Bin alles andere als ein normaler User. Bin Fachinformatiker Systemintegration.
Da ist man also kein User? Btw bringt das übrigens nichts, wenn Du ständig auf Deinem FISI rumreitest, da bist Du sicherlich nicht alleine hier. FISI zu sein bedeutet aber auch nicht, dass man alles weiss. Es gibt auch Admins die sich rein um den Betrieb von Clients kümmern, oder nur um Datenbanken, oder nur um Webserver, sogar nur um Drucker, oder oder oder. Deswegen ist das - in meiner Welt - auch nicht sonderlich hoch anzusetzen, denn meist kennt man sich in "seinem" Umfeld ganz gut aus, aber sobald es dann mal davon abweicht, wird die Luft oftmals recht dünn.
Aber da sollte man doch mit dem Terminal eigentlich ordentlich umgehen können und auch die Vorteile kennen.
Zwangsläufig... zumal heutzutage - auch unter Windows - vieles nur noch mit der Powershell geht, nicht für alles gibt es Knöpfe.
Es kommt wie gesagt auf die Firma an.
Das ist völlig richtig.
Ich bin selber Admin und wir haben nur Windows Server. Mit Linux können wir nichts anfangen.
Das hängt auch mit der eingesetzten Software zusammen.
Ich behaupte mal, dass das so nicht richtig ist. Vermutlich werden "typische" Dinge laufen (z.B. Active Directory, MSSQL, etc.), aber spätestens bei der Firewall wird schluss sein. Ich für meinen Teil habe noch nie eine Hardware-Firewall gesehen, welche als Unterbau Windows hatte. Allerdings muss ich der Software-Aussage beipflichten. Viele Firmen setzen Windows ein, da die benötigte (Branchen-)Software es nunmal so verlangt.
Sogut wie jeder Softwarebude setzt auf Linux.
Da muss ich leider auch gegen halten: Schau mal in die Umgebungen von Firmen, welche primär auf .net, etc. setzen. Da wird es dann schon ein bisschen eng

Git läuft dann auch unter Windows und bei Datenbanken wird dann eben auf MSSQL gesetzt. Solche Firmen kenne ich auch, ebenso wie jene, wo der Webserver dann halt auch unter Windows läuft. Also wenn man darauf besteht, gibt es solche Konstrukte durchaus.
Ansonsten kenne ich kein Softarehaus oder Agentur die auf Windows bei den Servern setzt.
Na, da wird das Eis aber dünner... grade die Agenturen (die ja oftmals eher externe einsetzen und primär nur steuern) haben - meiner Erfahrung nach - schon ein gewisses Händchen dafür, dass lieber Windows-Server eingesetzt werden (z.B. auch mit Plesk, o.ä.), einfach damit sie mehr klicken können. Am liebsten - so meine Erfahrung - mieten sie aber einfach nur "managed" an und haben mit Wartung und Co. nichts an der Mütze, was auch durchaus verständlich ist, da für die Administration meist garnicht die Kompetenzen vorhanden sind.
Das Problem bei euch beiden ist eigentlich ganz einfach beschrieben:
@svenyeng kommt da eben aus seinem Umfeld (Windows-lastig),
@*alx* scheint mir eher aus der Cloud-Native-Ecke zu kommen (lasse mich gern korrigieren). Ich habe das Glück, dass ich von allem etwas kenne und ich kann euch sagen: Es kommt halt immer darauf an, was benötigt wird - auch unter Betrachtung der einzusetzenden Software, welche i.d.R. den Ton vorgibt. So oder so werdet ihr eher nicht überein kommen - hat halt jeder seine Meinung (und das ist auch gut so). Seht es doch mal positiv: Ihr habt beide dazu beigetragen, dass mal aufgezeigt wurde, wie divers sowas sein kann
Allerdings sollten wir hier auch nicht vergessen, dass der Thread von
@localweb mit dem Anliegen erstellt worden ist, externen Zugriff durch US-Behörden zu unterbinden bzw. einen Betriebssystemwechsel vorzunehmen, zzgl. der Frage nach Erfahrungen mit einer alternativen Office-Lösung abseits von Microsoft.
Da - so wie ich denke - jeder von uns mittlerweile seinen Teil dazu beigetragen hat, würde ich vorschlagen, dass man die Diskussion über Server-Betriebssysteme (die überhaupt nicht zum Thread passt) einfach auslagert. Ist zwar "heimnetz" hier und es wird sicherlich kaum jemand privat Windows-Server laufen haben, aber dann wäre zumindest Schluss mit
Thread-Hijacking 