Ersteinrichtung Home Assistant

Also ich bin auch für Haussteuerung = eigenständiges System. Der Ursprungsplan war gewesen mein NAS dafür zu nutzen. Den Plan habe ich allerdings verworfen. Und ja deshalb möchte ich jetzt schon ein wenig probieren. So habe ich genügend Zeit in Ruhe das passende zu finden.
Die Raspi´s die ich hier habe kann ich glaube ich vergessen (2011er).
Festplatte habe ich noch gefunden (Kingston SSD 120GB).
Der von Kleinanzeigen Verkauft auch den T630. Macht das mehr Sinn ?
Ich denke meine erster Schritt wird jetzt aber erst mal sein ein paar Videos zu schauen zum Thema Home Assistant und IOBroker.
Vielleicht lässt sich hier schon mal für mich erkennen welche Richtung ich einschlage.
 
Jo, erstmal ein bisschen schlau machen - ist eh die beste Entscheidung. NAS kannst Du auch machen (läuft ja vermutlich sowieso 24/7), nimmt sich eigentlich nichts, denn Backups musst Du sowieso machen. Natürlich würde sich dann mit einem zusätzlichen Gerät das NAS als Backup-Ort anbieten.
 
Das NAS bräuchte ich aber auch neu. Ist nur ein Synology DS218 (so wie ich gelesen habe sollte es auch die + Version sein). Aber bei 55€ Anschaffungskosten für den T630 spielt das auch keine Rolle. Ich schaue mir jetzt erst mal beide Systeme an und schaue was für mich am meisten in Frage kommt. Mal schauen wie weit ich dann komme 😅
 
Wir sind immer sehr weitläufig unterwegs im Urlaub und da Filme ich viel. Unter anderem mit Drohne, 360° Kamera etc. in 4K.. Daraus entstehen dann Urlaubsfilme. Das braucht Platz. Dazu das NAS. Also keine reines Datengrab 😋.
Festplatte schaue ich morgen nochmal ob das M.2 ist.
 
Das klingt immer so, als willst du jetzt was anderes nehmen.
Parallel zum laufenden System - das ist was? Die Shelly App?
HA findet all deine Shellies mit ihren Entities
Er schreibt, dass programmieren nicht seine Sache ist. Da ist die Shelly App sehr gut, weil man da ein "fertiges" system hat. Bei Home Assistant muss man alles selbst rein frickeln. So wie ich gelesen habe, kann man die Shelly App auch so einrichten, dass das rein lokal im heimischen Netzwerk läuft. Die Frage ist, was die Zukunft bringt. Die App kann vom Hersteller jederzeit umgestellt werden. Man könnte dann nur beim Endstand "ohne Cloud" bleiben.

Home assistant ist ne super Sache, sehr weit verbreitet. Ohne sich einarbeiten geht es aber nicht. Ich habe das schon mehrere Jahre, bezeichne mich immernoch als anfänger. Jetzt mit ki (Hilfe) kann ich mehr machen. Ich kann nur sagen, es lohnt sich, sich da einzuarbeiten. Weil smart Home die Zukunft ist. Ob PV Anlage, wärmepumpe, Split Klimaanlage. Alles wird immer technischer. Mit Home assistant hat man eine Alternative zu den Hersteller Apps, die meist Cloud basiert sind.
Es wird jetzt auch schon eine extra Home assistant ki entwickelt. Das wird ein Quantensprung in Sachen einrichten , damit dürfte es für Einsteiger sehr viel leichter werden.
 
Er schreibt, dass programmieren nicht seine Sache ist. Da ist die Shelly App sehr gut, weil man da ein "fertiges" system hat. Bei Home Assistant muss man alles selbst rein frickeln. So wie ich gelesen habe, kann man die Shelly App auch so einrichten, dass das rein lokal im heimischen Netzwerk läuft. Die Frage ist, was die Zukunft bringt. Die App kann vom Hersteller jederzeit umgestellt werden. Man könnte dann nur beim Endstand "ohne Cloud" bleiben.
Genau auf den Punkt gebracht.
Mit geht es in erster Linie mal um die App bzw. Bedienung. Wenn ich mich da schon mal für die Zukunft abkapseln kann ist das schon mal Gold wert. Was in Sachen Hardware passiert wird sich Zeigen. Generell könnte es natürlich auch sein das alles so weiter läuft. Aus meiner Erfahrung bei der Übernahme durch Franzosen wird als erstes mal der Focus auf Einsparungen gelegt. Wenn da dann nichts mehr geht geht es nach Headcounts und Leute die zu teuer sind werden Reduziert (also meistens die die Ahnung haben). Danach wird zunehmend alles schlechter. Dann schaut man wieder wo man sparen kann. Und dann kommt der Moment wo die Ratten das sinkende Schiff verlassen. So war es bei uns. Zwar gerade etwas am Thema vorbei aber musste auch mal gesagt werden 🤫🫣.

Die SSD die ich hier habe ist eher nicht geeignet denke ich. Da werde ich auch etwas neues holen.
Home Assistant scheint auf jeden Fall mehr verbreitet und eine größere Community zu haben. Allerdings wohl viel auf Englisch. Mit mäßigen Englisch Kenntnissen (also reicht jetzt um im Urlaub nicht zu verhungern und zu Verdursten 😄) , und dem Geballten Unwissen wird das auf jeden Fall eine recht Sportliche Aufgabe für mich 🙃. Nun ja, es gibt Übersetzer und so wie ich das bisher Blicken kann ein sehr Engagiertes Forum 😁👍.

Eventuell würde ich aber doch eher einen Raspi nehmen sofern da nichts gegen spricht. Ich hatte den damals in einer zweiten Unterverteilung auf der Hutschiene montiert. Den Hutschienenhalter habe ich noch und ich mag es da gern Aufgeräumt und überschaubar.
 
Stimmt auch wieder. Dann habe ich den Raspi auf der Hutschiene und die Festplatte extern irgendwo rumliegen. Ich schaue mal wie ich das am besten mache.
 
@Cephalopod Was soll denn nun dieses "schlecht reden"? Alle so wie sie mögen, ganz einfach. Es gibt auch entsprechende Gehäuse, wo alles unterkommt. Davon ab:
Ich hatte den damals in einer zweiten Unterverteilung auf der Hutschiene montiert. Den Hutschienenhalter habe ich noch und ich mag es da gern Aufgeräumt und überschaubar.
Macht doch erstmal einen guten Eindruck, die SSD kann man dann auch dort befestigen. Da keine bei der SSD keine Schwingungen zu erwarten sind (im Gegensatz zu einer Festplatte), könnte man diese ggf. auch einfach mit Kabelbindern an der Hutschiene befestigen (oder vielleicht gibt es dafür ja auch eine Hutschienenhalterung, ggf. eine Universal-Halterung). Zumal wird das ganze Konstrukt dann ja sowieso nicht sichtbar sein, ich bezweifel einfach mal, dass man mitten in seiner Wohnung "offenliegend" eine Hutschiene montiert hat.
 
Ich weiß immer noch nicht, ob du dich mit Hardware ersetzen nur auf den Server beziehst (aber du hast gar keinen, weil App?) oder ob du auch die Shellies ersetzen willst (absolut unnötig).
HA ist eines der größten Projekte auf github, es gehört der openHome Foundation, deren Zweck es ist, die Unverkäuflichkeit von HA und anderen Projekten sicherzustellen. und NabuCasa ist der "kommerzielle" Zweig, der z.B. Hardware verkauft (inkl. fertig installierter Raspis -> HA green) und ein Abo für Serverdienste anbietet (Backup, Fernzugriff, Sprachdienst). Mit dem Ertragwerden Leute angestellt, die HA weiterentwickeln.
Es gibt monatlich Updates (am 1. Mi. des Monats). Wenn man ruhig leben will, macht man die erst am Monatsende, wenn sie gereift sind.
Es wird viel Wert darauf gelegt, den Einstieg und die Bedienung gerade für Anfänger zu verbessern. no diass man vieles zusammenklicken kann statt yaml zuzchreiben.
 
Ich schaue mal wie ich das am besten unterbringen kann und entscheide mich dann für eine Variante.
Ich habe im Keller 2 Unterverteilungen. 1x für die Sicherungsautomaten und 1x für die Haussteuerung (also da ist die Alarmanlage und die Shelly´s für die Jalousien.
Die Hardware soll auf jeden Fall bestehen bleiben (bei mittlerweile 126 Shelly´s würde das auch recht Sportlich werden).
 
Ich würde ja erstmal nur den Raspi nehmen (und sei es nur mit SD-Card für den Anfang) und mir das erstmal in Ruhe anschauen... Geld ausgeben kann man später immer noch und wenn man zu dem Schluss kommt, dass das System passt... Backup erstellen, Neue Hardware besorgen (was halt benötigt wird/gewünscht ist), Backup vom aktuellen System erstellen, HAOS auf dem neuen System installieren, Backup einspielen, fertig.
 
Ich würde parallel zum bestehenden system Home Assistant machen. Mich dann ohne Eile damit beschäftigen, so wie ich Lust hätte. Ein gebrauchter PC kostet nicht viel. Auf den kann man sehr einfach haos drauf Flashen, also ein fertiges Image. Festplatte aus dem PC raus, mit USB an den normalen PC ran und mit balena etcher das haos Image flashen. Das Ding kann man wo hinstellen, wo ein Lan Kabel vorhanden ist. Auch in den Keller. Zugriff hat man ja über die web oberfläche oder mit Home Assistant App. Keine Angst vor Englisch. Home assistant ist schon so weit verbreitet, dass es ne sehr gosse deutsche Community gibt. Schau dir z.b. bei YouTube Simon42 Videos an. Gibt aber noch viele andere, die mit YouTube und Erklärungsvideo für Home assistant bisschen Geld verdienen.
Ich habe zwei PC mit Home Assistant parallel laufen. Das geht sehr gut. Jede Instanz hat Verbindung zu den geräten im Haus. Alles was mit mqtt und WLAN im heimischen Netzwerk ist, kann parallel auf zwei Systeme verbunden werden. Du kannst also klein anfangen, und das mit der Zeit erweitern. Die sehr weite Verbreitung von Home Assistant ist ein Vorteil. Egal welche Anlagen und Geräte man kauft. Irgendwer hat das schon in Home assistant eingebunden.
 

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