AVM Powerline Adapter/Repeater über zwei Phasen und zwei FI-Schlater betreiben.

Power42

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Hallo zusammen!
Ich habe folgende Situation: ich möchte eine Powerline Verbindung auf Basis von AVM FRITZ!Powerline-Repeatern, von einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu einem Powerline-Repeater im Keller des gleichen Mehrfamilienhauses herstellen. Siehe auch Anhang. Das Problem sind die FI-Schalter zwischen den Steckdosen zum Kellestromkreis hin und zum Wohnungsstromkreis hin, die das Powerline-Signal stören. Ich würde jetzt gerne wissen, wie ich das Powerline-Signal z.B. mit Hilfe von Phasenkopplern in diesem Setup zwischen der einen Phase in der Wohnung, wo der eine Powerline-Repeater angeschlossen ist und der Steckdose im Keller, wo der andere Powerline-Repeater auf der anderen Phase angeschlossen ist, übertragen kann. Oder bleibt das Signal stark genug ohne z.B. Phasenkoppler, trotz der beiden FI-Schalter? Die Lösung, die ich bisher herausgearbeitet habe ist :
Powerlinemodul A: im Kellerkreis, hinter (auf der Lastseite von) dem 2-poligen Keller-FI installiert, angeschlossen an Phase 1.
Powerlinemodul B: im Wohnungskreis, hinter dem jeweiligen Wohnungs-FI installiert, angeschlossen an Phase 3.
Beide Module werden über eine eigene, dedizierte LX-Leitung direkt miteinander verbunden – ein separates Kabel, das speziell für dieses Signal verlegt wird und die beiden FIs dabei komplett umgeht (nicht durch die FI-Kontakte läuft, sondern als eigene Strecke daran vorbei).
Der Aufwand einer neu verlegte LX-Leitung und gfs. die Unsicherheit bezüglich FI-Auslöseverhalten, ist beträchtlich, daher würde ich dies nicht einfach so umsetzen.
Hat hier jemand Erfahrung mit einer solchen oder ähnlichen Konstellation?
Beste Grüsse!
 

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  • Phasenkoppler Konzept.jpg
    Phasenkoppler Konzept.jpg
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Ich kenn mich mit PowerLine nicht aus, und halte von der Technik auch auf Grund ihrer Schwächen nichts.
Nur die Gegenfrage, wenn die Möglichkeit bestünde ine LX-Leitung (was auch immer das ist) zu verlegen,
warum dann nicht gleich ein Netzwerk-Kabel verleben? Und das braucht man gar kein PowerLine.
 
Barungar, eine gute Frage! Ein CAT7-LAN-Kabel ist sehr dick und steif, daher eine Doppel-Litze flexibler in ein schon belegtes Leerrohr einzuziehen. Aber dies würde ich auch eben gerne vermeiden. :rolleyes:
 
Nimm eine Simplex SM-Glasfaser, die hat nur 3mm Durchmesser. Der ist es auch egal im gleichen Leerrohr wie Stromkabel zu liegen - da sie nicht leitet. Das ist das "Breiteste" der LC-Stecker und selbst der hat vielleicht 5mm x 5mm... Wobei das eine Schätzung ist, ich kenne die genauen Maße gerade nicht, aber so ein SC-Steckerchen ist verdammt klein.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Da ist die breiteste Stelle der Stecker mit 5,6 mm Durchmesser, das Kabel selbst hat 4,4 mm.
Dann brauchst Du an beiden Enden noch einen Medien-Konverter oder einen Switch mit SFP+
und fertig ist die Laube.

Zwei 1000BaseBX-GBICs und zwei Medienkonverter kosten ca. 2x 45 € ... das ganze "Projekt" also 110 € ...
Was kosten zwei PowerLine Adapter?!

Das günstigste PowerLine Bundle bei Fritz ist das FRITZ!Powerline 1220 Set für 112,90 € ... da ist meine Lösung "günstiger" und sie liefert Dir absolut stabile 1000 MBit/sec
 
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Da ist die breiteste Stelle der Stecker mit 5,6 mm Durchmesser, das Kabel selbst hat 4,4 mm.
Dann brauchst Du an beiden Enden noch einen Medien-Konverter oder einen Switch mit SFP+
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Danke Barungar! Das Leerrohr in dem schon die Telekom-Glasfaser drin ist, gibt die 5,6mm Platz nicht her. :( Ich überlege mal weiter oder teste es einfach mal so mit vorhandenen Powerlineadaptern und stecke beide zumindest auf die gleiche Phase. Das ist dann zwar in der Wohnung in einem Raum, wo ich den Powerlineadapter nicht haben möchte aber für einen Test mit langem LAN-Kabel vom Router zur PL-Adapter ginge es.
 
Bei dem PowerLAN Dreck braucht es auch Trägerfrequenzsperren installiert von Fachmann. Das bedeutet in der Regel Zählerschrankumbau.
 

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