Versäumte Vorstellung

Tach die Herrschaften,

nachdem @blurrrr mich hier vor einiger Zeit hergelotst hat, hab ich glatt vergessen mich selbst vorzustellen. Das hole ich hiermit nach!

Ich bin Vollblut-Automatisierer und beschäftige mich täglich mit IaC und Pipelines:
- AWS
- Terraform
- Container Technologien (Docker generell, Docker Swarm, Kubernetes)
- AWS CodePipeline / Jenkins

Mein Homelab besteht im Groben aus:
  • Fritzbox 6591
  • Proxmox 7.1.x (3 Node Cluster)
    • OPNsense
    • Keycloak
    • Swarm Cluster (3 Node Master-only Cluster)
      • Traefik als Reverse-Proxy mit Wildcard-Zertifikat von Cloudflare
      • Portworx-dev als Clustered Storage für Volumes
    • Kuberentes Cluster (3 Master + 3 Worker Cluster)
      • noch auf Basis von Docker, wollte ich schon seit Wochen auf Basis von Containerd (ohne Docker) und RKE2 neu aufsetzen
    • Gitea zum Ablegen aller Deployment-Skripte, Compose files und k8s Manifesten.
  • Cloudflare als DNS-Provider
    • mit Wildcard-Domain für ipv4 auf Fritzbox-WAN, weitergeleitet an Traefik mittels Keepalived failover-IP des Swarm Clusters
    • mit Wildcard-Domain für ipv6 auf OPNsense, Reverse-Proxied mit HA-Proxy an Traefik mittels Keepalived failover-Ip des Swarm Clusters

Ich beschäftige mich seit nun knapp 8 Jahren mit Docker und Container Technologien im allgemeinen - ich weiß da so das eine oder andere drüber :)

Gruß,
Confluencer
 

the other

Well-known member
Moinsen,
na dann meinerseits ein herzliches Willkommen. Es ist schön zu lesen, was du so machst. Vor allem weil es ausschließlich Themen sind, von denen ich NULL Ahnung habe.
:D
 

rednag

Well-known member
Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Schön, einen Profi in Docker hier zu haben. Ich vermute das Thema bleibt für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
 
Danke :)

Wenn Dich Docker wirklich interessiert, dann kann ich diesen Foliensatz hier empfehlen: https://container.training/intro-selfpaced.yml.html
Taugt mehr als jede 3 Tagesschulung. Solange man die Hands-on Exercices macht, bekommt man eine solide Grundlage in die Konzepte und Nutzung von Docker vermittelt.

Kompliziert wird es eigentlich erst wenn man seine Container mit Kubernetes deployen will - aber auch da geht einfaches "relativ" einfach.
 
Für mich ist Docker zu lernen vergleichbar mit Fahrradfahren lernen, Swarm zu lernen vergleichbar mit Autofahren lernen und Kubernetes zu lernen vergleich wie das Fliegen mit mehreren Flugzeugtypen gleichzeitig zu lernen (zumindest wenn man sich nicht nur auf den K8s-Kern konzentriert) :)

Das Gute an einem Self-Paced Training ist das man es sich zurecht legen kann wie man will. Man kann ggf. Punkte auslassen und zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sie relevant werden, nachholen - bspw. will nicht jeder direkt Docker Images bauen. Für mich war bei dem Foliensatz kaum neues dabei, so dass ich, dank Vorwissen, in 2-3h durch war mit den ~ 800 Folien. Ich hab in meinem Leben schon in zwei Docker 3 Tagesschulungen: die Folien sind deutlich besser/umfangreicher und kosten weniger Zeit.

Ein Container ist im Grunde nichts anderes als ein Isolierter Prozess auf dem Host, dem durch CGROUP und Namespaces vorgegeben wird wieviel der Hardware er "sehen darf" und durch Capabilites eingeschränkt wird was er darf.
 

MarkusAT

Member
Für mich ist Docker zu lernen vergleichbar mit Fahrradfahren lernen, Swarm zu lernen vergleichbar mit Autofahren lernen und Kubernetes zu lernen vergleich wie das Fliegen mit mehreren Flugzeugtypen gleichzeitig zu lernen (zumindest wenn man sich nicht nur auf den K8s-Kern konzentriert) :)
Also ich fand fliegen schon immer am einfachsten von den 3 Dingen :p
 

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