Ich plane im Zuge eines Gerätetauschs den Kauf eines neuen Induktionskochfeldes für meinen bestehenden 560x490mm Ausschnitt.
Die 30 Jahre alte Ceran-Herd-Kombi ist sowieso Teildefekt und es müsste was neues her. Auch als separate Geräte möglich.
Da das Kochfeld in ein intelligentes Photovoltaik-Energiemanagementsystem (EMS) Ziel Nulleinspeisung mit Hausbatteriespeicher und sehr schnellem Regelkreis integriert wird, ist der gleichmäßige Verlauf der Lastkurve für mich das entscheidende Kaufkriterium.
Durch Aufzeichnungen der Leistungsaufnahme, kann ich deutlich erkennen wie sich Verbraucher auf die Leistungsaufnahme und Rückspeisung ins öffentlich Stromnetz auswirken.
Das aktuelle Cerankochfeld erzeugt außer im Volllastbetrieb eine taktende Leistungskurve.
Dieses Verhalten ist bekannt, weil so, durch die Abstände des Einschaltens die Wärmeleistung in Bereichen nach unten geregelt wird.
Das führt aber dazu, dass das EMS , in Sekunden, die Energiezufuhr ins Hausnetz hochfährt, aber in der Zwischenzeit die Taktzeit des Herdes wieder auf Null geschaltet hat.
Damit geht die ins Haus zusätzlich eingespeiste Leistung aus dem HMS als Leistung-Spitze ins öffentliche Netz.
Und ist damit für das Haussystem ungenutzte Energie.
Diese Verhalten möchte ich gerne vermeiden bzw. soweit wie möglich verringern.
Nun soll es Hersteller von Induktionskochfeldern geben, welche die Leistungsregelung ohne dieses Takten oder Pulsen realisieren können.
Angeblich sollen das Hersteller von Profiküchen oder auch transportable Kochfelder so machen.
Auch finde ich immer wieder Herstellerverweise auf Panasonic die angeblich volle Invertersteuerung umsetzen sollen.
Manche Hersteller werben mit Begriffen wie: "echte Inverter-Steuerung" oder "Half-Bridge Resonanz Inverter" oder "Inverter Quadro" und vieles mehr.
Es gibt auch unbestätigte Hinweise darauf, dass Felder mit mehr als 11 bis 19 Leistungseinstellungen vermutlich eine kontinuierliche Leistungsaufnahme realisieren oder das auch flexible Kochzonen wegen der vielen kleinen Spulen das können.
Und erst ab Leistungsstufe 2 nach Unten beginnen zu takten und dann auch nur mit geringerer Last von ca. 300 W.
Leider haben mein Anfrage bei diversen Herstellern selbst, keine Antwort auf die Verlaufskurven der Leistungsaufnahme ergeben.
Ohne die Gewissheit wie sich ein neues Kochfeld tatsächlich verhält, macht es keinen Sinn für mich auf gut Glück irgendein Induktionskochfeld zu kaufen.
-----------------------
Ich haben nun die Hoffnung, dass hier in diesem Forum vielleicht Erfahrungen vorliegen, welche das Leistungsaufnahmeverhalten der bekannten Kochfelder aus der praktischen Anwendung beschreiben können. Und sich evtl. ein Typ finden lässt, welcher meinen Zielvorstellungen möglichst nahe kommt.
Vielen Dank!
Die 30 Jahre alte Ceran-Herd-Kombi ist sowieso Teildefekt und es müsste was neues her. Auch als separate Geräte möglich.
Da das Kochfeld in ein intelligentes Photovoltaik-Energiemanagementsystem (EMS) Ziel Nulleinspeisung mit Hausbatteriespeicher und sehr schnellem Regelkreis integriert wird, ist der gleichmäßige Verlauf der Lastkurve für mich das entscheidende Kaufkriterium.
Durch Aufzeichnungen der Leistungsaufnahme, kann ich deutlich erkennen wie sich Verbraucher auf die Leistungsaufnahme und Rückspeisung ins öffentlich Stromnetz auswirken.
Das aktuelle Cerankochfeld erzeugt außer im Volllastbetrieb eine taktende Leistungskurve.
Dieses Verhalten ist bekannt, weil so, durch die Abstände des Einschaltens die Wärmeleistung in Bereichen nach unten geregelt wird.
Das führt aber dazu, dass das EMS , in Sekunden, die Energiezufuhr ins Hausnetz hochfährt, aber in der Zwischenzeit die Taktzeit des Herdes wieder auf Null geschaltet hat.
Damit geht die ins Haus zusätzlich eingespeiste Leistung aus dem HMS als Leistung-Spitze ins öffentliche Netz.
Und ist damit für das Haussystem ungenutzte Energie.
Diese Verhalten möchte ich gerne vermeiden bzw. soweit wie möglich verringern.
Nun soll es Hersteller von Induktionskochfeldern geben, welche die Leistungsregelung ohne dieses Takten oder Pulsen realisieren können.
Angeblich sollen das Hersteller von Profiküchen oder auch transportable Kochfelder so machen.
Auch finde ich immer wieder Herstellerverweise auf Panasonic die angeblich volle Invertersteuerung umsetzen sollen.
Manche Hersteller werben mit Begriffen wie: "echte Inverter-Steuerung" oder "Half-Bridge Resonanz Inverter" oder "Inverter Quadro" und vieles mehr.
Es gibt auch unbestätigte Hinweise darauf, dass Felder mit mehr als 11 bis 19 Leistungseinstellungen vermutlich eine kontinuierliche Leistungsaufnahme realisieren oder das auch flexible Kochzonen wegen der vielen kleinen Spulen das können.
Und erst ab Leistungsstufe 2 nach Unten beginnen zu takten und dann auch nur mit geringerer Last von ca. 300 W.
Leider haben mein Anfrage bei diversen Herstellern selbst, keine Antwort auf die Verlaufskurven der Leistungsaufnahme ergeben.
Ohne die Gewissheit wie sich ein neues Kochfeld tatsächlich verhält, macht es keinen Sinn für mich auf gut Glück irgendein Induktionskochfeld zu kaufen.
-----------------------
Ich haben nun die Hoffnung, dass hier in diesem Forum vielleicht Erfahrungen vorliegen, welche das Leistungsaufnahmeverhalten der bekannten Kochfelder aus der praktischen Anwendung beschreiben können. Und sich evtl. ein Typ finden lässt, welcher meinen Zielvorstellungen möglichst nahe kommt.
Vielen Dank!