Da kommt nichts dabei raus, weil jeder SEIN System für das WELTBESTE hält
Weiss garnicht, was Du hast - die einen sehen etwas enger, die anderen etwas lockerer. Bei Dir liest man auch oftmals, dass Shelly "die" Lösung ist, mag für Dich ja auch zutreffen (und ebenso, dass es "eine" Lösung ist), heisst aber auch noch lange nicht, dass es die beste ist. Ist ja auch nichts anderes, von daher... so what

Jedem seine Meinung. Ich persönlich bin kein Freund von "DAS ist das BESTE", weil sowas i.d.R. schlichtweg nicht stimmt und - wenn man es realistisch betrachtet - auch einfach garnicht stimmen "kann", weil es oftmals viel mehr Lösungen gibt, als einem selbst bekannt ist.
Wo vom TO das Produkt "Office" genannt wurde - jetzt nur mal in Richtung MS Office... Linux-Support - keine Ahnung, wie da der Stand der Dinge ist. Windows sicherlich 1a, auf dem Mac haben (als ich es zuletzt vor einiger Zeit gesehen hatte) etliche Optionen gefehlt. Spiele-Support scheint wohl allgemein (abseits von Windows) wesentlich besser geworden zu sein. Windows 11 schmückt sich ja derzeit eher nicht mit Blumen, das Betriebssystem von Apple scheint allgemein ganz gut zu laufen (was halt auch an der stark eingeschränkten verfügbaren Hardware liegt) und bei Linux ist es halt wie immer. Dennoch sind das nicht die einzig ausschlaggebenden Kriterien.
Kommt man mit etwas nicht vernünftig klar, macht es auch keinen Sinn sowas einzusetzen. Linux ist da halt auch ein entsprechendes Beispiel, denn mitunter kommt man nicht daran vorbei, sich ggf. auch mal auf die Shell bemühen zu müssen. Beim Mac ist es "teilweise" ähnlich, grade wenn es um die Installation von Applikationen mittels brew geht. Unter Windows bewegt man sich allerdings doch eher im allgemeinen in der grafischen Oberfläche. Vielleicht kommt man als Anwender auch mal in die Verlegenheit die Powershell nutzen zu müssen, aber bisher habe ich davon noch nichts gehört/gelesen - wir reden hier jetzt auch von normalen Anwendern.
Man muss sich halt im klaren darüber sein, dass ggf. Software - welche man bisher unter Windows betrieben hat - evtl. keine Versionen für anderweitige Betriebssysteme bereitstellen. Sowas wäre im Vorfeld zu prüfen und ggf. auch Alternativen zu prüfen/testen. Sowas sind halt ganz persönliche Dinge, da jeder Nutzer halt so seine eigenen Vorlieben hat.
Vorteil von Linux ist a) Kostenneutralität und b) es ist keine bestimmte Hardware erforderlich (im Gegensatz zum Mac - abseits von nicht legalen Lösungen, auf welche ich hier nicht weiter eingehen möchte). Windows kostet halt auch, ist aber meist schon auf fertig gekauften PCs vorinstalliert, womit es nicht wirklich auffällt.
Ich habe derzeit auf meinem primären Desktop Windows laufen, in Kombi mit Thunderbird, Firefox und der LibreOffice-Suite und bin - wie die letzten Jahrzehnte - doch recht zufrieden damit. Windows allerdings primär aus beruflichen Gründen, ich war - wie gesagt - vorher Jahrzehnte lang mit einem Linux-Desktop unterwegs und habe dort auch nichts vermisst. Aber - ich kann mich da auch immer nur wiederholen - es kommt halt auf den Use-Case bzw. die Anforderungen des Benutzers an.
Hier allerdings noch ein Hinweis:
da zeitnah meine Office Lizenz wiedereinmal abläuft
Es kommt darauf an, was Du wirklich davon nutzt. Wenn es eine Office-Lizenz mit Exchange-Postfach ist, welches mit Outlook genutzt wird, kann es da schon zu Problemen kommen, da LibreOffice kein Outlook bietet. Thunderbird kann zwar seit kurzer Zeit auch mit einem Exchange sprechen, allerdings nur bzgl. E-Mails, Kontakte, Kalender und Notizen sind da noch aussen vor. Das nur mal als kleiner Hinweis. Nutzt Du primär einfach nur Word/Excel, wirst Du mit LibreOffice eher keine Probleme haben.