Homeway System – Router im Büro einrichten

Darioraj

New member
Hallo. Ich benutze einen Übersetzer, also hoffe ich, dass das funktioniert. Nachfolgend finden Sie den Originaltext in englischer Sprache.

Ich bin vor kurzem in ein Haus mit Homeway-System gezogen. Der Telekom-Router war in der Hauptbox in der Nähe des Eingangs aufgestellt und leider bekomme ich kein gutes WLAN-Signal im Büro, eigentlich wenn ich den Schrank schließe, funktioniert es wie ein Faraday-Käfig und ich empfange nicht einmal das Signal im Büro Büro. Hier finden Sie Bilder, wie es heute installiert ist:
1) "1 Original". Wie ursprünglich installiert, dann wurde der Router aus der Box genommen, aber die Verbindung blieb gleich.
2) "1" und "2" zeigen die Verbindung etwas sauberer
3) "3" ist der Raumsteckdosenanschluss, den ich im Büro habe

Ich dachte, ich könnte das Modem, das die Glasfaser empfängt, einfach direkt an Anschluss Nummer 5 (das Büro) anschließen und den Router mit einem LAN-Kabel im Büro verbinden, aber es funktioniert nicht. Mir wurde gesagt, dass das Homeway-System spezielle Anforderungen hat, die ich nicht ganz verstehe oder kenne.

Meine einzige Sorge ist, dass ich im Büro ein gutes Signal bekomme, und ich habe nicht die Absicht, den Kabelanschluss des restlichen Zimmers zu verwenden.

Kann mir jemand helfen zu verstehen, wie dieses System funktioniert und was ich tun (oder kaufen) muss, um den Router im Büroraum richtig einzurichten?

Danke schön!! Grüße,
Daro


---
Hello, guten tag.

I have recently moved to a house that has Homeway system. The Telekom router was set-up in the main box near the entrance and unfortunately I do not get good wifi signal in the office, actually if I close the cabinet it works like a Faraday cage and I do not even pick up the signal in the office. Please find pictures of how it is installed today:
1) "1 Original". As it was originally installed, then the Router was taken off the box, but the connection was kept the same.
2) "1" and "2" show the connection a bit cleaner
3) "3" is the room wall socket connection I have in the office

I believed I could just connect the modem that receives the optic fiber directly to connection number 5 (the office) and connect the router with a LAN cable in the office, but it does not work. I've been told that Homeway system has special requirements which I do not quite understand or know.

My only concern is getting good signal in the office and I have no intention of using the rest of the rooms cable connection whatsoever.

Can anybody help me understand how this system works and what should I do (or buy) to set up the router correctly in the office room?

Thank you!! Regards,
Daro
 

Anhänge

  • 1 original.jpg
    1 original.jpg
    751,5 KB · Aufrufe: 11
  • 1.jpg
    1.jpg
    1.015,6 KB · Aufrufe: 10
  • 2.jpg
    2.jpg
    520,6 KB · Aufrufe: 10
  • 3.png
    3.png
    239 KB · Aufrufe: 14
Moinsen und willkommen,
zunächst: dies ist ein rein deutschsprachiges Forum, daher (von copy&paste Gründen abgesehen) besteht hier keine Notwendigkeit für Fragen auf Englisch. :)

Dann: ich habe genau null Ahnung von dem genannten Homeway System.
Es ist doch sicherlich so aufgebaut:
Telekom Router macht alles bzgl. Internet und Heimnetzwerk (LAN), daran hängt dann auch das Homeway System...oder?

Wenn die Wanddosen mit dem Router verbunden sein sollten, warum dann nicht einfach diese nutzen? LAN ist deutlich stabiler als WLAN.

Sollten die Wanddosen NICHT mit dem Router verbunden sein...warum nicht?
Willst du das nachholen? IMHO würde sich das anbieten.

Wenn nicht bleibt in der Tat nur die Option, ein WLAN Netz aufzubauen. Das ist aber ohne deine Räumlichkeiten zu kennen (und wie sich das Signal mit Wänden, Türen, Stockwerken, Bausubstanz verträgt) nicht so einfach pauschal zu sagen.
Einfachste Option: den Router mal versuchweise AUSSERHALB des Schrankes aufzustellen und versuchen, ob es schon hilft.
Anderes ist möglich, aber mit Neuanschaffungen verbunden. Und eben meist nicht so flott wie per Kabel (LAN).
:)
 
Hallo The Other und Blurrr, danke für eure schnellen Antworten.

In der Tat habe ich den anderen Beitrag überprüft, ich dachte daran, mein Problem dort zu posten, aber er scheint den Router bereits in einer anderen Verbindung zu haben, und das ist das Problem, das ich nicht lösen kann.

Es tut mir leid für den Mangel an technischem Vokabular, ich werde klarstellen: die Bilder zeigen den Router in der Eingangsbox angeschlossen und es funktioniert (aber schwaches Signal im Büro). Ich möchte das Modem über das Hauskabel direkt an die Wanddose im Büro anschließen und den Router dort einrichten. Ich habe es mit "normalen" Kabeln versucht und der Router empfängt kein Signal. Ich bin mir also nicht sicher, wie dieses "spezielle" System funktionieren soll.
 
Ich möchte das Modem über das Hauskabel direkt an die Wanddose im Büro anschließen und den Router dort einrichten.
Das wird so nicht funktionieren, das Modem muss dort platziert sein, wo auch die Glasfaser ankommt, also vermutlich im Schrank. Vom Modem aus kannst Du aber (theoretisch) über die Hausverkabelung zu einer Dose gehen und dort den Router anschliessen (WAN). Problem ist dann allerdings, dass Du den Router nicht mehr mit den anderen Ports im Schrank verbinden kannst.

Die einfachste Lösung wäre vermutlich, wenn Du Modem und Router im Schrank lässt und das WLAN einfach via Repeater (oder eigenen Accesspoint) über eine LAN-Bridge an den gewünschten Standort bringst. Noch kurz zum Thema LAN-Bridge:
Normaler WLAN-Repeater-Betrieb:
Router <-> WLAN <-> Repeater <-> WLAN <-> Clients

WLAN-Repeater-Betrieb "LAN-Bridge":
Router <-> LAN <-> Repeater <-> WLAN <-> Clients

WLAN-Repeater-Betrieb "WLAN-Bridge":
Router <-> WLAN <-> Repeater <-> LAN <-> Clients

Heisst via LAN-Bridge läuft das Signal via Kabel zum Repeater (somit hast Du zwischen Router und Repeater keinen Signalverlust). Das ist jetzt aber auch nur ein Beispiel... Theoretisch kannst Du auch einfach einen anderen Router (der nur als Accesspoint agiert), oder richtigen Accesspoint irgendwo an eine Buchse stecken und ein eigenes WLAN aufmachen (unabhängig vom WLAN des Routers im Schrank). Vielleicht gibt es ja entsprechende Repeater von Deinem Router-Hersteller. Hier setzen viele die Fritzbox von AVM ein und die Repeater mit LAN-Anschluss von denen, unterstützen den LAN-Bridge-Modus ganz gut.

Hier läuft es z.B. so, dass die Router - welche die jeweiligen Internetverbindung herstellen - garnichts mit dem Thema WLAN zu tun haben, sondern einfach nur das Internet bereitstellen. Dahinter ist nochmal eine Firewall und an der hängen 2 Accesspoints (welche hier auch über die Firewall verwaltet werden).

Schau Dich einfach mal z.B. auf Amazon nach WLAN Accesspoints um, die gibt es schon relativ günstig. Alternativ hast Du noch irgendwo einen alten ungenutzten Router rumliegen, den kannst Du dafür normalerweise auch benutzen. Reine Accesspoints gibt es teils schon recht günstig, wobei Du halt schon im Vorfeld überlegen solltest, ob Du z.B. nur einen brauchst, oder ob es vielleicht doch mehrere sein sollten, dann wäre der Blick schon in eine Richtung zu lenken, wo man evtl. auch ein zentrales Mangement hat (heisst, dass Du Dein WLAN (SSID) einmalig konfigurierst und dann auf die vorhandenen Accesspoints automatisch verteilen kannst).

Wenn es nur um eine kleine Ecke geht bzw. einen Büroraum geht, reicht sicherlich auch irgendwas günstiges von Amazon (oder wo auch immer Du gern einkaufst). Das Ding dann einfach an die Dose dran, konfiguriert, fertig. Das restliche Zeugs übernimmt dann sowieso der Router, womit der Accesspoint auch nur ausschliesslich der WLAN verbindung dient (ähnlich wie ein Kabel), mehr muss das Ding dann ja auch nicht können :)
 
Eine alternative Lösung ließe sich über zwei managed Switche realisieren.

Einer der managed Switche kommt in den Schaltschrank zum Glasfaser-Modem und der andere managed Switch in den Raum, wo auch die FritzBox sein soll.

Auf den beiden managed Switchen werden zwei VLANs (z.B. VLAN 1 und VLAN 9) angelegt. Beide VLANs werden dem Port 1 zugeordnet.
Nun werden über die Hausverkablung die beiden Switche auf Port 1 verbunden. Anschließend wird der Port 2 an beiden Switch auf VLAN 9 konfiguriert. Am Switch im Schaltschrank wird auf Port 2 (VLAN 9) das Glasfaser-Modem gesteckt. Beim zweiten Switch wird auf Port 2 die FritzBox mit deren WAN-Port gesteckt. Zum Abschluss wird noch der Port 1 der FritzBox mit Port 3 des managed Switches bei der FritzBox verbunden.

Ergebnis: Die Ports 3-x an beiden managed Switchen können für alle möglichen LAN-Geräte genutzt werden.
Kosten: 2x ca. 25 Euro für kleine managed Switche (z.B. Netgear GS105E Managed Switch 5 Port Gigabit Ethernet)
 
Moinsen,
Es tut mir leid für den Mangel an technischem Vokabular,
das muss und soll es nicht, denn dieses Forum richtet sich auch und besonders an eben diejenigen Menschen, die nicht alles mal eben selber herausfinden und abarbeiten können. Eher muss ich (und der ein oder andere sicherlich auch) das im Hinterkopf behalten und berücksichtigen...will sagen: alles gut, kein Stress! :)

Der Vorschlag von @Barungar ist technisch super, allerdings in Anbetracht der ähhhh...technischen Erfahrungen des Beitragserstellers damit doch recht komplex. Behaupte ich jetzt mal. ;) Wobei die Kurzanleitung super ist! (y)

Die Lösung mit Repeatern ist dagegen nicht unbedingt die stabilste oder beste, allerdings vermutlich doch gefühlt leichter umsetzbar...

Kurz: wie immer führen diverse Wege nach Rom (oder zum funktionierenden Netzanschluss). Welcher eingeschlagen wird ist wie so oft individuell unterschiedlich.
Bin gespannt, wie es da weitergeht...
Viel Erfolg erstmal!
:)
 
Die Lösung mit Repeatern ist dagegen nicht unbedingt die stabilste oder beste
"LAN-Bridge" war das Stichwort (nebst "Accesspoint") - also nix von wegen "nicht stabil" und auch nix von wegen "beste", sondern eher "übliche" (von einem zentralen Punkt wandern Kabel durch's Gebäude, wo dann nochmal Accesspoints vorhanden sind). Vom Einsatz eines Repeaters, welcher sich "nur" via WLAN zum Router verbindet hat hier auch niemand gesprochen, die Verbindung ist ja bekanntlich auch nicht tauglich.... 😜

Wenn da jetzt einfach nur WLAN in einen Raum soll, ist die Lösung mit einem verkabelten Accesspoint/Repeater sicherlich die einfachste und günstigste Lösung, muss ja auch nix dolles sein.
 
Vielen Dank an alle für die Anregungen und Antworten. Soweit ich die verschiedenen Optionen verstehe, scheint mir die einfachste ein Repeater im Büro zu sein (und hoffentlich nicht zu schwierig einzurichten!).

Vom Modem aus kannst Du aber (theoretisch) über die Hausverkabelung zu einer Dose gehen und dort den Router anschliessen (WAN). Problem ist dan

Allerdings verstehe ich immer noch nicht, warum ich das Modem nicht direkt an die Hausverkabelung anschließen kann (oder will) und den Router dann an die Bürobox anschließen kann.

Das ist der einzige Ort, an dem ich wirklich ein "gutes" Internetsignal für Videoanrufe bei der Arbeit brauche. Im Wohnzimmer habe ich nur einen Smart TV, der zum Streaming mit dem WLAN-Netzwerk des Routers verbunden ist, was keine großen Signalanforderungen stellt.

Es ist also kein Problem, die anderen Anschlüsse im Schrank, die zu den verschiedenen Verteilerkästen in den Räumen führen, unbenutzt zu lassen.

Was ist das technische Problem, dass der Router kein Signal empfängt, wenn ich das Telekom-Modem im Schrank direkt an das Kabel zum Büro anschließe? Der vorhandene Router ist von der Telekom (keine FritzBox, aber angeblich recht gut).

Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen
 
Moinsen,
achja...soviel zum Thema "ich und multi-tasking". Lesen, was anderes dabei machen, alles durcheinanderbringen. Läuft!
Also: mit den guten alten Kabeln ist das natürlich was gänzlich anderes. :D
 
Allerdings verstehe ich immer noch nicht, warum ich das Modem nicht direkt an die Hausverkabelung anschließen kann (oder will) und den Router dann an die Bürobox anschließen kann.
Weil Du dann für die anderen Strippen der Hausverteilung noch immer ein Kabel "zurück" in den Schrank bräuchtest. Da wäre der Weg von Barungar der einzig machbare (ausser natürlich, Du lässt noch ein Kabel samt Dose verlegen). Wenn es WAN-seitig in den Router geht, muss noch immer LAN-seitig etwas raus (zwecks Verteilung an die anderen Dosen und das läuft alles im Schrank zusammen). Hast ja nicht nur 1 Dose... 🙃 Via VLAN könnte man dann eben 2 unterschiedliche Strecken über 1 physikalisches Kabel realisieren, bedingt aber eben auch die passende Hardware (s.o. bzgl. Switche, wie @Barungar schon geschrieben hatte) 🙂
 
Weil Du dann für die anderen Strippen der Hausverteilung noch immer ein Kabel "zurück" in den Schrank bräuchtest.

Ok, das ist genau der Punkt, den ich nicht verstehe. Wenn nicht geplant ist, die anderen Abzweigungen (Kabel) im Schrank zu verwenden, warum brauche ich dann ein Kabel vom Router im Büro zurück zum Schrank?
 
Ah, ok, dann natürlich nicht :) Dann wäre es wohl: Internet <-> Modem <-> Hauverkabelung <-> Router
Ok, perfekt, das habe ich versucht und der Router empfängt kein Signal. Ich schließe den Modemausgang an Port 5 an, das ist das Zweigkabel zum Büro, und dann schließe ich den Router im Büro an und er empfängt kein Signal. Woran könnte das liegen? Benötige ich spezielle Kabel? Ich verstehe das Homeway-System nicht, und ich weiß nicht, ob es bestimmte Anforderungen hat und deshalb jetzt nicht funktioniert?
 
Versuche vielleicht erstmal folgendes:

Router im Schrank - WAN-seitig mit dem Modem verbunden, LAN-seitig mit der Hausverkabelung verbunden (passend zu der Dose, wo das Signal hin soll). Dann - hoffe sowas ist verfügbar - mit einem Rechner/Laptop/irgendwas-"Kabel-Netzwerk"-fähiges an die gewünschte Dose anschliessen. Kriegst Du dort IP-Informationen vom Router und das Endgerät hat Internetzugriff, sollte das theoretisch auch funktionieren, wenn Du den Router an die Dose anschliesst (und das Modem eben entsprechend an den Anschluss im Schrank). Funktioniert das aber nicht, ist sehr wahrscheinlich etwas mit der Hausverkabelung nicht in Ordnung.
 
Gut, ausgezeichnet. Ich hatte nicht daran gedacht, den Test direkt mit einem Laptop durchzuführen. Ich werde es heute Nachmittag ausprobieren und Sie wissen lassen, wie es aussieht und ob ich mehr über die Situation herausfinden kann. Danke!
 
Guten Abend. Die Geschichte geht weiter... Ich gehe Schritt für Schritt vor:

Ich habe den Test der Anschluss eines Kabels vom Modem an Port 5, die ins Büro driftet und direkt einen Laptop anschließen und in der Tat habe ich kein Signal.

Vor ein paar Stunden traf ich einen Nachbarn und nutzte die Gelegenheit, ihn nach seiner Konfiguration und seinem Verteilerkasten zu fragen. Er sagte mir, dass er den Router draußen stehen hat und dass die Verkabelung im Schrank eine spezielle Verkabelung erfordert (vielleicht ist es ein anderes Protokoll und deshalb kann er sich nicht mit der Hausverkabelung verbinden? Es ist erst ein paar Jahre alt, es würde mich wundern, wenn das Kabel defekt wäre).

Gut entsorgt, lieh er mir eines dieser Kabel (siehe beigefügtes Foto). In seinem Fall hat er ein "Round-Trip"-Kabel konfiguriert, damit das Netz an allen Zimmeranschlüssen verfügbar ist. In meinem Fall brauche ich das nicht, und es würde auch bedeuten, dass ich die Boxen ersetzen müsste, da es derzeit nur einen Netzwerkanschluss gibt.

Trotzdem bekomme ich mit diesem Kabel kein Signal zum Router im Büro, selbst wenn ich den Laptop direkt anschließe.

Ich werde immer verwirrter und zweifelnder, offensichtlich weiß ich nicht genug, um es herauszufinden!

Falls es hilft: Ich habe auch versucht, dieses "spezielle" Kabel direkt vom Modem an den Computer anzuschließen, und es bekommt kein Signal, dasselbe gilt für den Router, und auch dort gibt es kein Signal. Die einzige Verbindung eines "normalen" Kabels vom Modem zum Computer ist dort, wo es das Netzwerk erkennt (all dies im Schrank am Eingang, nicht nützlich, aber vielleicht ist die Information von einigem Nutzen? Ich weiß es nicht mehr...)
 

Anhänge

  • Homeway LAN 2.jpg
    Homeway LAN 2.jpg
    430 KB · Aufrufe: 7
  • Homeway LAN Y.jpg
    Homeway LAN Y.jpg
    1,1 MB · Aufrufe: 7
In der Tat, da scheint es verschiedene Kabel zu geben, da steht teils allerdings auch dabei:
Kommunikationseinsatz und Y-Patchkabel müssen einander entsprechen.
Dabei gibt es diese Kabel anscheinend mit diversen Anschlüssen, nicht nur RJ45... aber keine Ahnung, habe z.B. https://www.nuernberger-bauzentrum.de/files/Partner/Homeway/homeway_IBAL_2019.pdf gefunden, dort auf Seite 5 sieht das für mich erstmal nach Deinem Konstrukt aus. Da ist das einzige Kabel, was in die von Dir genannte Richtung geht, das Kabel vom Patchfeld auf den Router (Netzwerk+Telefon). Das Kabel was Du fotografiert hast, wird vermutlich mit der einfachen Seite ans Patchfeld angeschlossen und die beiden anderen Anschlüsse, kannst Du für Geräte nutzen.... Eine Dose hat 2x LAN, geht über die interne Verkabelung, kommt am Patchfeld an (1 Port!) und dort kannst Du es dann wieder von 1 Port auf 2 wandeln (1 je Port an der Dose). Wenn man sich die Möglichkeiten im o.g. PDF mal so anschaut, finde ich das garnicht so unwahrscheinlich.... Du hast aber nur 1x LAN bei Deiner Dose, demnach ist das Kabel wohl nicht ganz richtig, bei Dir sieht es auch aus wie Telefon, also genau das, was auf Seite 5 im PDF unter "3. Glasfaseranschluss in der Wohnung (FTTH)" abgebildet ist (1x LAN + 1x Telefon), also sowas hier z.B. Homeway HW-Y-Kabel4 LAN/TAE (vermute ich jedenfalls). Nur irgendwie merkwürdig, dass sowas bei der Installation nicht direkt dabei war (ohne solche Kabel bleiben ja manche Teile der Dose ohne Funktion), aber ok... 😁 Hier mal eine Übersicht von Homeway: https://www.homeway.de/wp-content/uploads/2022/04/homeway_hauptkatalog_2022_Auflage-1.pdf (Seite 23).

Kann natürlich gut sein, dass die Belegung auf dem Homeway-Kabel anders sind, dann dürfte man mit normalen Patchkabel nicht sehr weit kommen. Kannst mal die Farben vom Homeway-Kabel (sofern Du sie sehen kannst) mit denen des Patchkabels vergleichen. Als kleine Info noch ein Link dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/TIA-568A/B

Btw 15 Euro für so ein Kabel finde ich schon recht happig, aber wenn Du damit ans Ziel kommst, muss es wohl so sein.... Kannst auch nochmal hier schauen: https://www.homeway.de/infothek/, da ist einiges beschrieben. Alternativ einfach mal bei Homeway anrufen (Telefon-Nummer steht unten im PDF) und nachfragen, aber ich denke mit der Infothek (+ggf. Y-Kabel) wird man schon weiter kommen :)
 
Diese Anschlussdose https://forum.heimnetz.de/attachments/3-png.3005/ würde ich versuchen zu tauschen bzw. tauschen zu lassen. Durch das Splitten der 8 Adern des LAN- Kabels auf RJ45 (nur 100Mbit/s mit 4 Adern) und der eher nutzlosen TAE-Buchse (2 Adern von 4 würden genügen) kommen u.U. von der gebuchten FTTH-Speed nur ein Teil an, wo sie wohl am Hauptarbeitsplatz exclusiv benötigt wird? Werden dann noch die 100Mbit/s via Switch, WLAN- AP weiter aufgeteilt, könnte schnell Frust aufkommen. Sollten wider Erwarten 2 LAN-Kabel zu der Dose führen, Glück gehabt. Aufschrauben und Kontrollieren wäre mein Hinweis dazu. Ein LAN-Tester tut es auch ohne zu Schrauben :D
 
Diese Anschlussdose https://forum.heimnetz.de/attachments/3-png.3005/ würde ich versuchen zu tauschen bzw. tauschen zu lassen. Durch das Splitten der 8 Adern des LAN- Kabels auf RJ45 (nur 100Mbit/s mit 4 Adern) und der eher nutzlosen TAE-Buchse (2 Adern von 4 würden genügen) kommen u.U. von der gebuchten FTTH-Speed nur ein Teil an, wo sie wohl am Hauptarbeitsplatz exclusiv benötigt wird? Werden dann noch die 100Mbit/s via Switch, WLAN- AP weiter aufgeteilt, könnte schnell Frust aufkommen. Sollten wider Erwarten 2 LAN-Kabel zu der Dose führen, Glück gehabt. Aufschrauben und Kontrollieren wäre mein Hinweis dazu. Ein LAN-Tester tut es auch ohne zu Schrauben :D
Hallo, vielen Dank für Ihre Antwort. Leider ist das Problem nicht die niedrige Geschwindigkeit (noch), aber dass der Router nicht ein Signal im Büro empfangen.

Wie auch immer, ich war fasziniert von dem, was Sie gesagt haben und beschlossen, eine Box zu öffnen. Ich hänge die Bilder an, anscheinend habe ich Glück, denn es kommen 2 Kabel aus der Anschlussdose.


In der Tat, da scheint es verschiedene Kabel zu geben, da steht teils allerdings auch dabei:

Dabei gibt es diese Kabel anscheinend mit diversen Anschlüssen, nicht nur RJ45... aber keine Ahnung, habe z.B. https://www.nuernberger-bauzentrum.de/files/Partner/Homeway/homeway_IBAL_2019.pdf gefunden, dort auf Seite 5 sieht das für mich erstmal nach Deinem Konstrukt aus. Da ist das einzige Kabel, was in die von Dir genannte Richtung geht, das Kabel vom Patchfeld auf den Router (Netzwerk+Telefon). Das Kabel was Du fotografiert hast, wird vermutlich mit der einfachen Seite ans Patchfeld angeschlossen und die beiden anderen Anschlüsse, kannst Du für Geräte nutzen.... Eine Dose hat 2x LAN, geht über die interne Verkabelung, kommt am Patchfeld an (1 Port!) und dort kannst Du es dann wieder von 1 Port auf 2 wandeln (1 je Port an der Dose). Wenn man sich die Möglichkeiten im o.g. PDF mal so anschaut, finde ich das garnicht so unwahrscheinlich.... Du hast aber nur 1x LAN bei Deiner Dose, demnach ist das Kabel wohl nicht ganz richtig, bei Dir sieht es auch aus wie Telefon, also genau das, was auf Seite 5 im PDF unter "3. Glasfaseranschluss in der Wohnung (FTTH)" abgebildet ist (1x LAN + 1x Telefon), also sowas hier z.B. Homeway HW-Y-Kabel4 LAN/TAE (vermute ich jedenfalls). Nur irgendwie merkwürdig, dass sowas bei der Installation nicht direkt dabei war (ohne solche Kabel bleiben ja manche Teile der Dose ohne Funktion), aber ok... 😁 Hier mal eine Übersicht von Homeway: https://www.homeway.de/wp-content/uploads/2022/04/homeway_hauptkatalog_2022_Auflage-1.pdf (Seite 23).

Kann natürlich gut sein, dass die Belegung auf dem Homeway-Kabel anders sind, dann dürfte man mit normalen Patchkabel nicht sehr weit kommen. Kannst mal die Farben vom Homeway-Kabel (sofern Du sie sehen kannst) mit denen des Patchkabels vergleichen. Als kleine Info noch ein Link dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/TIA-568A/B

Btw 15 Euro für so ein Kabel finde ich schon recht happig, aber wenn Du damit ans Ziel kommst, muss es wohl so sein.... Kannst auch nochmal hier schauen: https://www.homeway.de/infothek/, da ist einiges beschrieben. Alternativ einfach mal bei Homeway anrufen (Telefon-Nummer steht unten im PDF) und nachfragen, aber ich denke mit der Infothek (+ggf. Y-Kabel) wird man schon weiter kommen :)

Hallo, danke für die Links und Empfehlungen. Ich habe mich über das Thema informiert und es gibt tatsächlich verschiedene Kabeltypen mit unterschiedlichen Protokollen. So wie ich es verstehe, verbinden einige eine Art und andere die einzelnen Pins oder Leiter auf eine andere Weise.

Allerdings verstehe ich das Problem immer noch nicht, denn ich habe beide Kabeltypen sowohl im Schrank (Modem an Port 5) als auch im Büro (Anschlussdose an den Router) ausprobiert, und in keinem Fall empfängt der Router ein Signal.

Fallen Ihnen noch andere Ideen ein, die ich ausprobieren könnte? Vielen Dank
 

Anhänge

  • PXL_20230217_124301839.jpg
    PXL_20230217_124301839.jpg
    387,2 KB · Aufrufe: 7
  • PXL_20230217_124307806.jpg
    PXL_20230217_124307806.jpg
    468,8 KB · Aufrufe: 7
  • PXL_20230217_123936474.jpg
    PXL_20230217_123936474.jpg
    585,2 KB · Aufrufe: 7

Letzte Anleitungen

Statistik des Forums

Themen
4.702
Beiträge
47.957
Mitglieder
4.348
Neuestes Mitglied
Kosk1
Zurück
Oben