Hat eigentlich jemand eine gute Lösung, um die Temperaturdaten aller Thermostate und Schalter zu loggen ?

nasferatu

New member
Ich würde gerne alle Temperaturdaten ( und später vielleicht auch anderes ) gerne permanent loggen. Hab mal ein bisschen mit Nodered und auch einer python library experimentiert, bin aber mangels Zeit nicht wirklich weitergekommen. Ich würde das gerne erstmal kontinuirlich sichern, um dann auch mal das Heizungsverhalten besser analysieren zu können.
 

rednag

Well-known member
Klingt sinnvoll. Daran hätte ich auch Interesse. Hab mir das nämlich vor Monaten schonmal vorgenommen.
Bisher leider nicht umgesetzt. Evtl. kann das auch Home Assistant.
 

nasferatu

New member
Man kann die Fritzbox per API Abfragen, da gibts Module für NodeRed und auch für Python. Hatte ich auch schonmal kurz probiert. Es wäre ja viel einfacher, wenn die FB die Daten einfach auf einen USB Stick als CSV speichern könnte. Wenn der AB da drauf schreiben kann wäre sowas ja ein leichtes. Die ganzen Mails von den SmartHome Komponenten sind da eher mühselig zum analysieren. Aber wie gesagt, ich hab bisher noch nix "Schlüsselfertiges" gefunden, was sich leicht anpassen ließe. Bzw. NodeRed war da immer zickig. Da gibts auch Skripe für die Anwesenheitserkennung, dass wäre dann das nächste für die Integration.
 

rednag

Well-known member
Können solche Systeme/Geräte nicht auch SNMP, sodass man das an zB LibreNMS übertragen kann? Dann hätte @rednag auch gleich alles beisammen :)

Ich bin bisher noch nie auf die Idee gekommen, solch Zeugs per SNMP auszulesen.
Aber ich steh grad sowieso auf dem Schlauch.
Hab grade eben in Home Assistant nachgesehen. Ich hab da sogar ein Widget das den Temperaturverlauf der letzten 24 Stunden darstellt.
Vernünftiges Langzeitmonitoring sieht aber auch anders aus. :)
 

rednag

Well-known member
Aber natürlich. Wenn ich schon dabei bin, mach ich Grafana auch gleich fertig.
Kann dann auch die InfluxDB mitbenutzen. Sache von 10 Minuten. :)
 

rednag

Well-known member
@carsten_h
Was ist das für ein Diagramm?
In den Graphen kann man ja eine Zeitspanne angeben, welche den Verlauf anzeigt.
So ein richtiges Langzeitmonitoring ist das nicht, da nach Ablauf der alte Bestand mit den neuen Daten wieder überschrieben wird.
 

carsten_h

Active member
Was ist das für ein Diagramm?
Das ist die normale Anzeige bei den Entitäten in Home Assistant:
4CD014D7-0288-47BD-8FCA-4FDF4D1BC5E9.jpeg

So ein richtiges Langzeitmonitoring ist das nicht, da nach Ablauf der alte Bestand mit den neuen Daten wieder überschrieben wird.
Du kannst meine ich bei Home Assistant einstellen wie lange das gespeichert werden soll. Nur wenn es dann über mehrere Monate gehen soll, sollte man sich ein wenig Gedanken um den Speicherplatz machen. Das wird ja riesengroß.
 

the other

Well-known member
Moinsen,
und das ständige Geschreibe ist auch nicht nett zur sd card. Von externer hdd bootet home assistant auf raspi ja leider (immer) noch nicht.
Um die Folgen der Vielschreiberei und der langen Aufbewahrung (so gewünscht) abzumildern, kann das alles in eine Maria DB auf dem NAS gepackt werden (auch ohne admin account).
Dann kannst du darüber deine Daten lagern und eben angeben, wie lange der Kram behalten werden soll...(wie kalt war es doch gleich auf dem Gästeklo anno...?)
;)
 

carsten_h

Active member
und das ständige Geschreibe ist auch nicht nett zur sd card.
Deshalb benutzt man ja bei Home Assistant auch eine SSD.

Von externer hdd bootet home assistant auf raspi ja leider (immer) noch nicht.
Oh, so ein Mist, das muß ich meinem Home Assistant auf dem Pi4 einmal mitteilen, daß das was er da seit Mitte letzten Jahres macht, gar nicht geht. :)

Natürlich läuft Home Assistant auf einem Raspberry Pi von SSD. Das ist überhaupt keine Thema (meine Anleitung dazu ist leider mit dem Tod eines Forums in die ewigen Bitgründe gegangen).
Auf einem 3B oder 3B+ geht es ganz problemlos einfach so und beim Pi 4 muß man nur das aktuelle BootRom im Pi haben und dann geht das.
Mein Pi 4 steckt im Argon One M.2 Gehäuse und dort ist eine M.2 SATA SSD an USB 3 angebunden. Eine SD Karte hat der Pi seit Mitte letzten Jahres nicht mehr gesehen.
 

the other

Well-known member
Moinsen,
echt? Geht? Hab in den üblichen ha Foren immer nur gelesen, das es arg unzuverlässig ist!
Das sind gute Nachrichten bzw. VERDAMMT! wieder ein Eintrag auf der to-do-list (die ja gemäß dem Beuteltier ein no-go darstellt)...
Im ernst: danke für deinen Hinweis!! (dass es generell geht war klar, dachte aber dass ha da echt rumzickt...)
:)
 

carsten_h

Active member
echt? Geht? Hab in den üblichen ha Foren immer nur gelesen, das es arg unzuverlässig ist!
Dann hast Du echt an den falschen Stellen nachgesehen. Wie geschrieben läuft es hier bei mir seit etwas über einem Jahr völlig problemlos.

Es gibt nur ein paar Sachen die erfüllt sein müssen. Du mußt die 64bit Version von Home Assistant nehmen, das sollte kein Problem darstellen. Einfach am Computer mit dem Raspberry Pi Imager auf eine SSD flashen.
Dann mußt Du eine USB 3-SATA Bridge für die SSD haben, die vom Pi 4 unterstützt wird. Dazu gibt es hier eine Liste: https://forum-raspberrypi.de/forum/thread/47876-magische-usb-sata-adapter-und-wo-sie-zu-finden-sind/. Ich hatte einmal ein externes Gehäuse von UGreen mit USB-C mit einem USB-C auf USB-A Kabel am Pi, das völlig problemlos funktioniert hat. Jetzt habe ich die M.2 SSD, die über den Controller im Argon One Gehäuse angebunden ist, der natürlich auch funktioniert.
Die SSD selber ist im Prinzip völlig egal. Ich habe hier eine 240GB M.2 WD Green, auf der sind gerade einmal 18GB belegt.

dachte aber dass ha da echt rumzickt...
Das hat es bei mir noch nicht getan. Ich habe solche Meldungen nur einmal im Zusammenhang mit der 8GB Version des Pi 4 (ich habe eine 4GB Version) gelesen, aber ob da wirklich ein Home Assistant Problem vorlag, weiß ich nicht.
Hier läuft noch ein weiterer Pi 4 4Gb mit Raspberry Pi OS problemlos von SSD und ein weiterer mit libreelec von einem USB Stick. Mein Pi 4 mit piCorePlayer und Logitech Media Server ist der einzige, der noch eine SD-Karte drin hat, da die aber nur gelesen wird, da piCorePlayer komplett im RAM läuft, wird das auch so bleiben.
 

the other

Well-known member
Moinsen,
den link ins raspi Forum kenn ich, danke trotzdem. Ich habe alle anderen Raspis hier auch mit boot von ssd. Das es mit dem OS geht unter den von dir genannten Voraussetzungen wusste ich. Nur eben nicht, dass das OS von Home Assistant das supported, dazu gab es einige Beiträge. in denen das versucht wurde, aber wenig befriedigende Ergebnisse brachte. Ich dachte daher, dass es wohl an hass.os liegt und habe es dann wieder aus den Augen verloren...
Daher: thanx!
 

Progof

-
Moderator
Der ursprüngliche Thread wurde in Kategorie Router AVM erstellt.
Im Verlauf wurde es dann Home Assistant. Und in Deinem Beitrag #15 geht es um Rasperry.
Für mich war die Erstellung für die Verschiebung ausschlaggebend.
 

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