HA über Virtualbox auf Laptop

Wenn Du es klein magst kannst Du auch einen Raspberry pi verwenden. Es gibt fertige Images mit HA OS, da musst du nichts weiter installieren. Außer natürlich den HA einrichten. Am besten ein Gehäuse mit SSD verwenden dann hast Du genügend Speicher für alles. Kostet zwar mehr als ein ThinClient ist aber dafür leistungsfähiger.
 
Und proxmox und Intel kann nix?
Proxmox ist nur für Nerds, die zwölf Betriebssysteme gleichzeitig mit 48 Applikationen völlig unabhängig voneinander auf einem PC laufen lassen wollen.

Und Intel ist nur einer von vielen Prozessorherstellern. Ob der oder AMD oder ARM ist wumpe.

Die Raspberrys sind viel zu teuer.
Die Installation von HAOS auf einem ThinClient oder Raspi ist völlig identisch. Da gibt es fertige Images für.
 
Meine backups dann auf so einem System zum Laufen zu bringen geht dann ohne Sondereinstellungen? Durchreichen von PMG24 usw.
 
Moinsen,
ich gebe da mal kurz (ungefragt wie oft) meine Meinung zu kund: :)
Generell ist es wenig effizient, Home Assistant in einer VM auf einem Notebook zu betreiben. Zum einen gibt es Einschränkungen (Sperrbildschirm) zum anderen der Verbrauch, wie du ja beides selber sagst.
Ganz einfach wäre es, Home Assistant einfach auf einem kleinen Raspi 4 mit 4 oder auch 8 GB RAM zu installieren. Der braucht wenig Strom und läuft 24/7. Dazu ggf. eine kleine SSD per USB statt sd card. Fertig. Läuft seit Jahren super in zig Haushalten. :)

Proxmox ist da dann doch was anderes (als Unterbau). Nur für eine Home Assistant VM ein proxmox System aufsetzen ist Overkill, lass das besser. Wenn du aber vor haben solltest, dich allgemein mit Proxmox zu beschäftigen, auch bereits viele Ideen hast für andere VMs oder Projekte...dann mach dich damit vertraut. In Ruhe. Und wenn du Home Assistant auf dem Raspi gut genug kennst und wirklich Proxmox benötigst (und dann auch gut genug kennst), dann kannst du später natürlich auch den Raspi auf eine VM unter Proxmox umziehen.

Aber alles ein Schritt nach dem anderen...
Sich mit HA befassen dauert schon mal eine Zeit. Und proxmox und dessen Anforderungen (hardware und knowhow) braucht dann auch nochmal Zeit. Zumindest wenn es am Ende auch wirklich verlässlich laufen soll und nicht an jeder Ecke ausfällt und dann keiner weiß, was eigentlich das Problem sein könnte...
Tip: Lass die Finger / Augen von den ganzen YT videos, den ganzen "schnell mal eben..." Seiten. Mach dich mit den Themen vertraut, lies dich etwas ein. Dann stell gerne gezielte Fragen. Am Ende hast du dann auch selbst verstanden, was du da eingerichtet hast und warum. Das dauert zwar zu Beginn etwas, dafür lernst du aber auch und kannst in 99 % alles selber regeln und steuern, ohne irgendwelche Codeschnipsel abzutippen, die du selbst nicht verstehst.
Das meine ich gar nicht doof oder anmaßend...im Gegenteil! :)
Und immer raus mit Fragen! Viel Erfolg beim Projekt. ;)
 
Moinsen,
Proxmox ist nur für Nerds, die zwölf Betriebssysteme gleichzeitig mit 48 Applikationen völlig unabhängig voneinander auf einem PC laufen lassen wollen.
:love: Du hast "Nerd" zu mir gesagt....dem Rest stimme ich allerdings so gar nicht zu...
Hier nur 3 VMs, eine als Lab, eine für Home Assistant, eine als Docker Basis. Auch keine 48 Anwendungen, nur 32 als container. Und unabhängig laufen die auch nicht, die bilden durchaus ein im Heimnetzwerk verzahntes System an Diensten. :) Dadurch habe ich zB drei Geräte eingespart: eine Raspi, einen switch, einen unifi cloudkey controller.
Und auch kein PC, sorry...schon ein server. ;)
ABER:
Du hast "Nerd" zu mir gesagt...:love:
 

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