Fritz Mesh Verbindungsprobleme

StefanR

New member
Hallo zusammen.

Zu meinem Problem; ich nutze eine 7690 sowie 2 mal 7490 und einen 1750. Mein Problem ist, dass sich der 1750 immer an der 7690 anmeldet obwohl eine 7490 dazwischen ist. Das nur kurz.
Jetzt die Langversion.

Als Meshmaster fungiert eine Fritzbox 7690
als Meshrepeater sind 2 7490im Einsatz, bei der einen 7490 ( Funkraum ) passt alles soweit denn diese meldet sich an der 7690 ordungsgemäß an.
1 Stockwerk tiefer ( offenes Treppenhaus ) steht die andere 7490 die sich ebenfalls an der 7690 ( Meshmaster ) anmeldet.
noch 1 Stockwerk tiefer ( offenes Treppenhaus ) ist der 1750 eingesteckt. diesen brauche ich dort wegen dem Netzwerkanschluss weil da ein Hub angeschlossen wird.
Problem ist, dass sich der 1750 nicht an der 1sten 7490 im Treppenhaus anmeldet sondern immer an der noch weiter oben stehenden 7690.

Ich habe schon die Positionen getauscht aber bis jetzt war jeder Versuch vergebens. Wie kann ich es lösen, dass sich der 1750 an der ersten 7490 anmeldet?
 

Anhänge

  • fritz repeater.jpg
    fritz repeater.jpg
    105,8 KB · Aufrufe: 9
Welche FritzOS-Version haben die Geräte... und hast Du den 1750E mit der gewünschten 7490 oder mit der 7690 gekoppelt.
Ich tippe einfach mal aus leidlicher Erfahrung, dass Du den 1750E mit der 7690 gekoppelt hast.
In dem Fall würde ich einfach mal den 1750E auf Werkseinstellung zurücksetzen und ihn mit der 7490 koppeln.
 
Sorry für die späte Rückmeldung. Lan Kabel geht leider nicht.
@Barungar das werde ich morgen dann mal durchführen.
Die 7690 hat eine 8.40-135973 BETA Laborversion, die beiden 7490 die 7.62 und der 1750 die 07.32.

@Stationary bringt das was wenn man die Sendeleistung reduziert?
 
Ich müsste alles Aufputz legen über 150 Ecken. Gefällt mir leider nicht. Ich bin öfters in großen Hotels die ja auch in den entlegensten Zimmern gutes Wlan haben da muss es bei mir doch auch gehen.
Das große Geheimnis... die legen zu JEDEM AccessPoint ein Kabel! Und genau das solltest Du auch machen, wenn Du ein "gutes WLAN" willst.
 
Hallo!

Das große Geheimnis... die legen zu JEDEM AccessPoint ein Kabel! Und genau das solltest Du auch machen, wenn Du ein "gutes WLAN" willst.

Jupp und dazu werden genug APs gesetzt in den nötigen Abständen, damit das WLAN überall gut ausgestrahlt werden kann.
Und sie verwenden auch professionelle APs und nicht das Fritz! Zeug.

Es gibt flaches, dünnes Netzwerkkabel. Das kannst Du hinter Fußleisten, unterm Teppich, etc. pp. verlegen.

Gruß
sven
 
Das mag ja sein, aber "professionell" muss nicht sein. Die AVM/Fritz Repeater sind schon ausreichend.
WENN man ein Kabel zu jedem Repeater legt und ihn als "LAN-Brücke" betreibt.
Ich selbst habe ein WLAN auf der Basis von Fritz und meine ca. 150 WLAN Clients sind absolut happy und stabtil.
 
So, es gibt mal Neuigkeiten. Ich habe jetzt mal jeden einzelnen so angelernt wie es sein soll. Muss man erst mal draufkommen. Was ich allerdings beim anlernen gemacht habe war, dass ich in der Fritzbox den Haken bei den Mesh-Einstellungen " Intelligente Vernetzung " rausgenommen habe. Dann haben die sich so verbunden wie ich es wollte. Nach einer Weile habe ich den Haken wieder gesetzt um zu sehen ob sich was ändert. Es ist so geblieben wie ich es wollte. Im Moment läuft es so und mal schauen wie stabil die Verbindungen sind.
 

Anhänge

  • Fritz neu.jpg
    Fritz neu.jpg
    91,4 KB · Aufrufe: 7
Ich habe schon die Positionen getauscht aber bis jetzt war jeder Versuch vergebens. Wie kann ich es lösen, dass sich der 1750 an der ersten 7490 anmeldet?
Wenn ich mir die Verbindungen der Geräte ansehe, kann das nix werden.
Für eine stabile, zeitgemäß nutzbare WLan-Brücke sollte die Verbindung zwischen den Repeatern wenigstens um die 400, 500 Mbit/s betragen. So wirst du auf Dauer nicht glücklich werden.
Entweder Repeater ordentlich positionieren, oder Kabel zwischen den Repeatern verlegen.
 
Und sie verwenden nicht das Fritz! Zeug.
Aha, selten so gelacht. Da spricht ein wahrer Profi :ROFLMAO:
Sorry... Ich kenne Fritz und UniFi.
Wenn diese Geräte richtig installiert sind machen die einen sehr guten Job, sind langlebig und das Netzwerk stabil.
Nur weil ich AVM durch UniFi ersetze, habe ich nicht automatisch besseres wLan.
 
Hallo!

@zte1m:
Fritz! Geräte sind fürs Heimnetz.
Im professionellen Bereich (Firmennetzwerke) wird niemand Fritz! einsetzen.
LANCOM wäre da z.B. ein Kandidat, aber das Zeug kostet halt auch entsprechend richtig Geld.

Ich habe mich auch im privaten Bereich schon lange von Fritz! getrennt, weil das Zeug Immer nur Probleme macht. Und das war nicht nur bei mir so.
Dazu kommt das der Support von Fritz! mal gut war. Das ist aber lange her.

Ich bin hier bei mir zu Hause mit TP-Link Omada sehr zufrieden.
Kann mehr als Fritz! und macht keinerlei Probleme.
Und ganz nebenbei ist es auch noch günstiger.

Soll jeder machen wie er meint.

Gruß
sven
 
Im professionellen Bereich (Firmennetzwerke) wird niemand Fritz! einsetzen.
Das ist richtig, hat aber nichts mit "besseren", oder "schlechteren" wLan zu tun, sondern u.a. mit der besseren Konfigurierbarkeit und Skalierung.

Meiner Meinung nach (ich kenne beide Systeme) ist Fritz fürs private Netzwerk zu Hause ein sehr gutes rundes Gesamtpaket. Perfekt für die Nutzer, die von Netzwerktechnik keine Ahnung haben und trotzdem selbst installieren wollen. Ich denke, AVM will auch genau diese Zielgruppe ansprechen.

Große Firmennetzwerke würde ich mit AVM auch nicht aufbauen. Aber kleinere private Netzwerke mit bis zu 15 Fritz-Geräten (Routern/Repeatern) haben mir bisher noch nie Probleme gemacht und liefen bei richtiger Installation auch sehr stabil.

Wenn Geld keine Rolle spielt und Netzwerkkenntnisse vorhanden sind, kann man zu "Profi-Geräten" greifen.
In Preis/Leisung ist aber AVM für den privaten Bereich meiner Meinung nach unschlagbar.
 
Große Firmennetzwerke würde ich mit AVM auch nicht aufbauen. Aber kleinere private Netzwerke mit bis zu 15 Fritz-Geräten (Routern/Repeatern) haben mir bisher noch nie Probleme gemacht und liefen bei richtiger Installation auch sehr stabil.
Siehe mein Post oben, auch "kleinere, private Netze", wie meines, mit knapp 210 Clients, davon ca. 150 WLAN-Clients, funktionieren gut und stabil, mit Fritz-Hardware. Man muss sich halt nur an die best practises des WLAN-Designs halten, und keine WLAN-Brücken-Spielereien machen.

Gut, man ist dann noch etwa eingschränkt, weil Fritz ein paar nützliche Features bewusst zurückhält (xSTP, VLAN, usw.) aber es geht und es läuft ohne Probleme. WLAN-Netze, die "Probleme" machen haben in der Regel zwei Ursachen.... a) es gibt große Funkstörer (selten) oder b) sie wurden von "ahnungslosen" Anwendern "hingerotzt".
 
@zte1m du solltest das zweite Bild anschauen, da sind die Verbindungen schon wesentlich besser. Die örtlichen Gegebenheiten geben es nicht her die Repeater anders zu positionieren da schlicht weg keine Steckdose vorhanden ist. Um z.B. ein Lankabel zum 1750 zu legen muss ich durch Türen und Wände und zum guten Schluß auch noch auf Wände Aufputz legen. Das mache ich nicht. Wenn es so nicht funktioniert dann wars das.
 

Letzte Anleitungen

Statistik des Forums

Themen
8.231
Beiträge
81.382
Mitglieder
8.975
Neuestes Mitglied
hannibal78
Zurück
Oben