Fritz!Box und PiHole / Proxmoxx einrichten, aber richtig ....

saffi

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Hallo Freunde,

ich möchte auf meinem Proxmoxx PiHole einrichten. In meinem Netzwerk ist auch eine Fritz!Box (7590) als Internetschnittstelle.

Mittels eines gut erklärten Videos von SemperVideo, hatte ich schon einmal PiHole als "Filter" für meine Internetgänge verwendet. Dabei habe ich aber den Filter so aufgebläht (Blocklisten), dass meine Kinder mir zornig die Tür einrannt sind.^^

Nunja, bevor ich also nochmal anfange PiHole einzurichten, stellt sich mir die Frage, wie ich richtig anfange. Meine Idee wäre grundsätzlich erst einmal PiHole als neue VM in Proxmoxx einzubinden.

Danach wird es wohl entscheidend sein, wie ich die Umleitungen von oder zur Fritzbox mit PiHole mache.

Sollte also jemand ähnliche Konstellation haben, wäre ich für euer Feedback sehr dankbar.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Moinsen,
nun, das hört sich für meine müden Ohren eher nach einem familiären Problem als nach einem technischen / Umsetzungsproblem an.

Frage ist doch: was soll geblockt werden? Machst du das in der Familie transparent, oder ist für den Rest dann von heute auf morgen plötzlich angesagt "IS NICH MEHR!"? Wenn du als Erziehungsmensch also sagst: für die Kids kein Glücksspiel, kein Porno, keine Seiten, die Malware verdächtig sind...dann ist das wohl so. Sicherlich wäre es sinnig abgesehen von den technischen Möglichkeiten mit den Kids zu besprechen WARUM bestimmte Dinge / Inhalte eben nicht erwünscht sind, dass dann auch Verabredungen getroffen werden, ein Bewusstsein entsteht. Die Technik ist dann nur Mittel zum Zweck.

Soll bedeuten (mal klischeehaft konstruiert!!): der adoleszente Sohn entdeckt die subjektive Begeisterung für Bikinimodelle...du findest das allerdings eher nicht so erquickend und blockst alles bzgl Nacktheit usw. Kannste machen, wird aber irgendwie dem Sohn selber keinen Erkenntnisgewinn verschaffen und einfach nur was verbieten und entziehen ohne sich dazu zu erklären...fänd ich selber auch blöd (ZENSUR!!). ;)
Oder aber: du willst das nicht, gehst mit den üblichen Verdächtigen dazu in die Diskussion. Triffst Verabredungen (wir lassen das ab jetzt...) und merkst dann, dass in der Nacht ab so 23:30h entgegen der Absprache solche Inhalte abgerufen werden...erneuter Hinweis, das "Fehlverhalten" geht munter weiter...so, Ende: Blockliste.
Wie alles eigentlich: "du bist unter der Woche bitte um 10 daheim, ja!?!" -- "jaja..." Ist der Nachwuchs dann regelmäßig erst um Mitternacht zu Hause: Nachschärfen der Ansage und ggf. Konsequenzen.
Nix anderes mit den Blocklisten...jm2c :)
 
Oha, da habe ich wohl falschen Eindruck erweckt. Generell habe und werde ich meine Kinder dazu heranführen, was man im Netz machen kann und was eher nicht. Später kann ich ja bei denen in der eigenen Bude auch nicht mehr den Besen schwingen.^^

Aber generell gebe ich Dir Recht. Ich sollte allen davon erzählen, was Papi vor hat.

Mir geht es in erster Linie darum, zur ergründen, welche Smart-Geräte ständig die Leitung "blockieren" oder besser gesagt, Info senden, was keinen interessieren sollte. weiter wollte ich diese immens Werbeblocks filtern, die so manche Seite mit sich bringt.

Und ob nun Sohnemann sich ab und an mal ein Bikinimodell anschauen will, seis drum. Papa macht das auch abund an.^^

Also nochmal grundlegend die Frage: PiHole unter Proxmoxx als Container oder VM?

Zusammenspiel mit der Fritzbox?

und später dann Einstellen von Blocklisten, step by step, das noch die Familienmitglieder ihrem tgl. Surfgenuss nachgehen können.
 
Moinsen,
alles gut, ich wollte da auch nicht unterstellen, dass du deinen elterlichen Pflichten nicht nachkommst... ;)

Ob in VM oder als Container, am Ende vermutlich eine Frage des persönlichen Geschmackes (oder als 3. Alternative auf dem Raspi...). So denn container / VM korrekt eingerichtet, sollte es eigentlich am Ende egal sein.
Wichtig ist eben, dass alle Clients den Pihole (wie und wo auch immer) erreichen können und dürfen.

Dann ist es eigentlich überschaubar:
in der Fritzbox gibst du für das Heimnetz im DHCP allen Geräten die IP des Pihole (Containers / der pihole VM) bekannt für DNS.
Damit geht dann alles erst dahin.
Im Pihole selber sagst du dann als "forwarding" DNS, dass zB die IP der Fritzbox genutzt werden soll, oder aber einen eigenen DNS da eintragen.
Falls mehrere Subnetze bei dir, dann auch den Pihole so anpassen, dass er auf allen Interfaces lauscht.

Damit geht dann jede Anfrage > Pihole, dort wird ggf. gefiltert, dann geht die (erlaubte) Anfrage an den dort eingetragenen DNS.
;)
 
Irgendwie komm ich nicht weiter. Hatte schon einmal das PiHole auf meinem Proxmoxx laufen. Habe es aber damals weider entfernt. Nun komme ich nicht einmal zum Installieren des PiHoles.

Debian wurde installiert. Soweit so gut, wenn ich nun die Installtion von PiHole starte, kann ich alle Einstellungen diesbezüglich machen, sobald es dann ans installieren geht, kommt die Fehlermeldung: pihole installation could not update local repository

Finde nichts passendes dazu im Netz. Habe ich vielleicht irgendwas beim Installieren der CT oder bei Debian verpasst?
 

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