BR900G-GR Back-UPS PRO ins System bringen

Moinsen,
Keine Ahnung ohne Blick in die Konfigurationsdatei. (Und da ich meine USV vom anderen Hersteller habe und als Master das NAS dranhängt und nicht das NUT Paket der pfsense, bin ich da nicht der Telefonjoker...)
Poste die doch trotzdem mal.
 
Danke @the other .
Gelesen, getan:
/usr/local/etc/rc.d/nut.sh start
Output (fett von mir):
starting NUT
kill: No such process
UPS: APC-BR900G (primary) (power value 1)
Using power down flag file /etc/killpower
Duplicate driver instance detected (PID file /var/db/nut/apcupsd-ups-APC-BR900G.pid exists)! Terminating other driver!
kill: No such process
Network UPS Tools - UPS driver controller 2.8.0.1
kill: No such process
listening on 127.0.0.1 port 3493
listening on ::1 port 3493
Connected to UPS [APC-BR900G]: apcupsd-ups-APC-BR900G
Found 1 UPS defined in ups.conf
Wie kann ich das machen?
 
Moinsen,
ganz ehrlich: keine Ahnung. 🥳

Hab das kurz mal bei google gesucht und da gibt es durchaus einiges zu dieser Fehlermeldung, aber keine einfach erklärte Lösung (wenn überhaupt). Warum da etwas doppelt ist...keine Ahnung. Und: null Erfahrung mit dem NUT Package auf der pfsense.
Was du alternativ versuchen könntest (hast du ein Synology NAS?): die USV am NAS anschließen, NAS als USV Server einrichten, pfsense als client (dabei aber dies beachten: https://forum.netgate.com/topic/183961/nut-package-2-8-1-and-above, hier im 2. Post unten).

Oder aber mal alles bzgl NUT neu machen. Deinstallieren, neu einrichten, ausprobieren. Was besseres fällt mir dann auch nicht mehr ein...
As mentioned, hier hab ich die USV einfach nur am HauptNAS hängen, nix server oder so. Die anderen Geräte verlieren maximal die Konnektivität im Netzwerk oder ihre Konfig...die allerdings auf dem NAS gesichert ist als backup. Auf dem NAS dagegen will ich nicht, dass die Platten plötzlich abschmieren. Kann dir da also wirklich nicht weiter helfen. :(
 
Ich habe die USV an der pfsense hängen, alles andere auch. Da aber die pf das Letzte ist, was ausgehen darf, macht es bei mir wenig Sinn, die USV ans NAS zu hängen, bei Stromausfall ist das NAS erste, was ich herunterfahre.
Wichtiger ist Netzwerk.
Danke für deine Hinweise.
 
Oder aber mal alles bzgl NUT neu machen. Deinstallieren, neu einrichten, ausprobieren.
Och man eh...deinstalliert, sogar reboot gemacht und zuerst mal apcupsd neu installiert.
Zuerst mal negativ bemerkt, dass die Konfig original erhalten geblieben ist :-/
Im Log:
Feb 8 18:26:22apcupsd41154Communications with UPS lost.
 
Moinsen,
tja.
Wenn du Lust hast: schließ die USV mal an zB deinem NAS an, richte es da mal kurz ein...wenn da dann auch wieder der Fehler auftaucht (ab und zu passiert das hier auch ohne nachvollziehbare Ursache, rüttelt sich aber wieder alleine zurecht, passiert ca 1-2 mal im Quartal, dass die MEldung auftaucht) in dieser Häufigkeit, dann ist vielleicht ja einfach was mit a) Kabel oder b) USV selber.
Das ist ja nicht abschließend geklärt, oder? Wäre ja doof, sich da zig Stunden an der Software auszutoben, wenn es an der hardware lag.

Sollte es via NAS besser gehen: vielleicht die pfsense dann als NUT client einrichten?
 
USV samt Paket mal rauswerfen (inkl. ggf. vorhandener Configs), Firewall neustarten und dann nochmal von vorn?

Found 1 UPS defined in ups.conf

Auf der pfSense via Shell ggf. mal find / -name "ups.conf" um zu schauen, wo die Datei liegt und da ggf. nochmal bereinigen (falls da noch was altes drin ist).
 
USV samt Paket mal rauswerfen (inkl. ggf. vorhandener Configs), Firewall neustarten und dann nochmal von vorn?
deinstalliert, sogar reboot gemacht und zuerst mal apcupsd neu installiert.
Das ist ja nicht abschließend geklärt, oder?
Eigentlich schon, ich habe das nur von ausser Haus vermutet, aber natürlich inzwischen gecheckt. Zumindest ging es so ja mal.
Sollte es via NAS besser gehen: vielleicht die pfsense dann als NUT client einrichten?
Das wird in meinem Setup nur testweise helfen, da mein Ziel ja nicht ist, das NAS maximal am Laufen zu halten.
Mein Bedarf:
Die USV deckt (eigentlich) nur den Moment ab, wenn ich die PV-Anlage von Normalbetrieb auf automatischen Notstrom umschalte. Das passiert nur, wenn ich ein paar Tage außer Haus bin oder eben echter Stromausfall.
Ich habe ein Modell gewählt, was Master und Slave Steckdosen hat, ich habe das so verstanden, dass in Abhängigkeit des Ladezustandes der USV Steckdosen unterschiedlich abgeschaltet werden können.
Dieses featcher habe ich noch nicht entdeckt, weder bei USV direkt am Notenbuch zum konfigurieren noch in der NUT Anwendung.
Das Wichtigste für mich ist, dass die pfsense und das Netzwerkgedöhns so lange wie möglich läuft.
Da das NAS der größte Stromfresser hier ist, sollte das eigentlich relativ zeitnah bei Stromausfall heruntergefahren werden - daher wäre es wohl ungünstig, den NUT dort laufen zu lassen.
---
Generell habe ich hier noch Optimierungsbedarf.
Ich habe festgestellt, wiederholbar, dass wenn mein Netzwerk komplett durchbootet, ein Problem zwischen Vodafonebox und pfsense auftritt. Die Vodafonebox braucht sehr lange zum Booten und wenn die später online ist als die pfsense, dann funktioniert vieles nicht, ich muss dann die pfsense noch einmal durchstarten.
Das ist für einen automatischen Wiederanlauf ehr doof.

Insofern bitte gerne Vorschläge, wie ich hier optimieren kann.
 
wenn die später online ist als die pfsense, dann funktioniert vieles nicht, ich muss dann die pfsense noch einmal durchstarten.
Was heisst denn genau "vieles"? Vielleicht könnte man sich da auch einfach mit einem Cronjob behelfen, welcher ggf. eine gewisse Zeit nach dem Reboot nochmal ein paar Dinge erledigt, halt irgendwie in diese Richtung:

Bash:
* * * * * sleep <sek>; /<pfad>/<script>.sh

Im Script werden dann eben noch ein paar Dinge nachträglich gemacht, welche die Probleme ("vieles") ggf. beheben.

...

Hab grade kurz mal geschaut... https://docs.opnsense.org/development/backend/autorun.html
  • early
    • start script before system network startup
Das wäre doch z.B. was... da einfach irgendwas rein, was einfach nur eine bestimmte Zeit lang wartet. Müsstest halt mal schauen, wie lange der Router beim Reboot braucht, dann nimmste da einfach in der early-Stage ein Script, welches nichts anderes macht, als x Sekunden zu warten und dann geht's weiter. Wenn es dann mit dem Netzwerk-Setup weiter geht auf der Firewall, sollte der Router dann ja schon für alles bereit sein :)
 
@blurrrr - das klingt nach einer Lösung.
Das Problem äußert sich erst einmal in der Form, dass Clients keine Verbindung nach aussen bekommen.
Genaue Ursache habe ich da noch nicht recherchiert.
 
Sollte es via NAS besser gehen: vielleicht die pfsense dann als NUT client einrichten?
Kleines Update. Habe die USV nun an das NAS gehängt.
Ich habe in HA die NUT Integration, kann also nun auch alles wieder sehen.
Problemstellung:
Ich brauche im Falle eines Stromausfalles das NAS nicht. Das NAS ist der größte Stromfresse der Netzwerkgeräte, die an der USV hängen. Ich habe auf der Syno nun 30min eingestellt, dann soll das NAS runterfahren. Die Konfighaken zum Wiederanlauf, wenn Strom wieder da, habe ich gesetzt.
Sollte nun der Stromausfall länger dauern, wird also die pfsense hart abgeschaltet.
Ich muss noch einmal testen, ob die pfsense automatisch wieder anläuft.
Gibt es da was Besseres?
 
Moinsen,
wie gesagt: bin kein USV Spezi... :)
Was mit bei
einfällt: reicht denn dein Akku auch solange?

Mir war/ist es bzgl USV einfach wichtiger, dass im Fall eines Stromausfalles keine Daten beschädigt werden / verlustig gehen, daher das "kontrollierte" Herunterfahren von NAS nach 2 Minuten.
Mir geht es dabei nicht darum, mein Heimnetz (und ausgewählte Geräte) DURCH den Stromausfall zu bringen (laufen zu haben), sondern eben alles geplant runterfahren zu lassen.

Am einfachsten wäre es für dich also, einen Stromausfall zu simulieren (Zentraler Stecker RAUS) und zu schauen (und zu messen/protokollieren), was dann alles so passiert. :)
Viel Erfolg, bin gespannt, was du berichtest.
 
einfällt: reicht denn dein Akku auch solange?
Hab ich vor dem Kaufen ausgelotet...sollte nach Plan 50 min reichen.
Nun ist es sogar...
1707760905161.png
und das mit NAS.
einen Stromausfall zu simulieren
Werde ich mal machen, um auch dieses Thema:
Was heisst denn genau "vieles"? Vielleicht könnte man sich da auch einfach mit einem Cronjob behelfen, welcher ggf. eine gewisse Zeit nach dem Reboot nochmal ein paar Dinge erledigt, halt irgendwie in diese Richtung:
Noch einmal nachzuarbeiten.
Ist halt nur so ein Thema mit 2 Personen Homeoffice....
 
Moin,
erster Test, was macht das NAS?
Also - die Stromversorgung von der USV abetrennt.
Das NAS bekommt das mit, aber alle LED's bleiben an (Platten, LAN, Status blinkend).
Ich verliere den Webzugriff auf das NAS sowie die Freigaben, ping geht aber dauerhaft weiter.
Homeassistant erhält weiterhin die Informationen der am NAS per USB angeschlossenen USV.
Also...shutdown habe ich mir anders vorgestellt :ROFLMAO:
 

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