- ja, das schon recht alte fon kann das. hab ich gecheckt.
- let's debug checkt ob die Vorraussetzungen für ein Let's Encrypt Zertifikat erfüllt sind. (Glaub DNS Auflösung, ob Port 443 und 80 richtig gehandled werden)
- ja. letztlich 443
- nee, portscanner im dem sinne hab ich noch nicht bemüht. aber das ist eine gute idee.
- über ipv6 kommt/kam schlicht "... kann nicht geladen werden"
- nein
Das einzige, was ich verändert habe ist, ich habe die Porfreigabe wiederholt und alles gelassen wie bisher. Allerdings habe ich die Option "Enable PING6" für ipv6 erlaubt. Also entweder war das das missing link, oder es waren noch irgendwo alte DNS caches am werk.
Aber eine dringende Frage bleibt:
Muss ich sicherheitstechnisch weitere Vorkehrungen treffen, jetzt wo das setup dual stack ist?
Ich fühle mich da etwas unsicher. Evtl kann ich meine Podman-netze auch mit ipv6 ausstatten und dann die ip von caddy anstatt die des servers angeben?